Beiträge vom November, 2009

Oral Jelly – Die Alternative wenn man keine Tabletten schlucken mag

Sonntag, 29. November 2009 15:12

Echte Goldstücke gegen das lange Warten auf eine Wirkung: „Oral Jellys“ (übersetzt: Oral Gelees) bieten dem Verbraucher gegenüber der Einnahme von Mitteln in Tablettenform vielfältige Vorteile. Denn letztlich handelt es sich bei den kleinen Tütchen mit flüssigem Inhalt lediglich um eine schnellwirksame Form derselben sicheren Inhaltsstoffe wie in der ursprünglichen Pille. Besonders bei Potenzmitteln ergibt sich beim Oral Jelly ein großes Plus gegenüber der Tablette. Nicht jeder mag nämlich – wenn ihn denn die Lust überkommt – noch allzu lange darauf warten, dass ein Medikament zur Verbesserung der Standfestigkeit endlich auch richtig wirkt. Dadurch, dass Oral Jellys bereits durch die Mundschleimhaut schnell aufgenommen und quasi unmittelbar in den Blutkreislauf transportiert werden, muss kein Mann mehr seine erotischen Abenteuer lange vorausplanen. Flexibilität in der Liebe sichert ihm und ihr ein sehr natürliches Erleben. Außerdem garantiert die kurze Zeitspanne zwischen Aufschneiden des Tütchens und Wirkeintritt, dass vor allem die Partnerin nicht die Lust verliert, bis es endlich zum Austausch von Zärtlichkeiten kommt. Und während die Pille immer gleich schmeckt, gibt es Oral Jellys in zahlreichen „modernen“ Geschmacksvarianten wie Rose, Butterkaramell oder Wassermelone. Insofern handelt es sich bei der flüssigen Form der Potenzmittel um eine Errungenschaft, die dem Patienten oder Verbraucher am meisten zugute kommt.

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Erektile Dysfunktion (ED)

Freitag, 13. November 2009 14:56

Mehr als vier Millionen Männer leiden in Deutschland an der sogenannten „erektilen Dysfunktion“, die unter Experten auch „ED“ abgekürzt wird. Ging man vor einigen Jahren noch davon aus, dass psychische Probleme oder Stress die Hauptursache für die Krankheit wären, weiß man heute, dass die Gründe viel öfter im körperlichen Bereich liegen. Neben Durchblutungsstörungen, Verkalkung oder Prostataproblemen, ist die besagte Schwäche beim Geschlechtsverkehr oft auch eine Begleiterscheinung von anderen Krankheiten wie Diabetes oder der Einnahme von viel verordneten Betablockern. Allerdings legen Urologen Wert darauf, dass nicht jeder, der ab und zu nicht kann, auch eine erektile Dysfunktion hat. Dafür muss die abnehmende Potenz mindestens sechs Monate dauern und in 70 Prozent der Fälle dann nicht zum Verkehr führen. Wer seinen Mann nicht mehr so stehen kann, wie er es gewohnt ist, erleidet in vielen Fällen weitreichende Probleme auch im sozialen Bereich. Denn solange die Lust vorhanden ist (und das ist bei der ED meist der Fall), scheint es nicht unbedingt einsichtig, wieso der Körper nicht so will, wie die Vorstellung. Inzwischen hat sich die Pharmaindustrie durch viele Forschungsarbeiten dieses Problems angenommen. Schnell und gut wirksame (sowie äußerst verträgliche) Mittel wie Viagra, Kamagra, Cialis oder Levitra, durch die zahlreichen Vertretern des männlichen Geschlechts ihre Lebensqualität zurückgegeben wurde, sind die Antwort der Mediziner auf die zunehmende Gesundheitsstörung.

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