Ich fühlte mich unter Druck
Ich bin Jens, 43 Jahre und seit 12 Jahren verheiratet. Mit meiner Potenz verhielt es sich an sich immer völlig normal: Meistens hatte ich Lust auf Sex und war dann auch erigiert. Ab und an stand er nicht sofort oder es kam nach ein paar Minuten zu einem “Hänger”, aber das ist ja wohl normal denke ich.
Jedesmal aber, wenn es zu einem Problem mit meiner Potenz kam, wurde meine Frau unzufriedener und gereizt. Ich fühlte mich dadurch unter Druck gesetzt und es kam noch öfter zu Ausfällen.
Meine Frau allerdings ist wenig bereit, mir in diesem Punkt “unter die Arme zu greifen”, sie denkt wohl, dass ich mich um mehr Standfestigkeit kümmern muss. Ich finde meine Frau nach wie vor attraktiv und es tat mir auch ein wenig leid, sie nicht immer befriedigen zu können, wenn sie es brauchte…
Nunja, “mechanische” Hilfsmaßnahmen während des Sex fallen in meinem Fall aus und das naheliegendste für mich war, es mit Pillen zu probieren. Mein Arzt sah mein Anliegen sehr locker und verschrieb mir Viagra.
Beim ersten Mal war ich sehr aufgeregt, wusste nicht genau, was ich erwarten sollte, ob sie es merken würde, ob es sich anders anfühlt auf Viagra Sex zu haben usw.
Ich nahm eine halbe Stunde vor dem Verkehr eine Viertel Viagra und es war genauso, wie ich es mir erhofft hatte.
Nach den ersten Liebkosungen war ich voll erigiert und mein Penis fühlte sich an, wie zuletzt vor 20 Jahren: Hart und ausdauernd, dabei aber keinesfalls unangenehm.
Vielleicht liegt es daran, dass ich mit einer Viertel Tablette angefangen habe, aber von einer schmerzenden Dauerlatte oder ähnlichem Horror bin ich bislang verschont geblieben.
Ich bin voll zufrieden mit dem Medikament und mit meinem Sex; und fast das wichtigste: Meine Frau ist es auch.
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