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Cialis und Viagra - absolut geil!

Mittwoch, 24. September 2008 19:10

Hallo T*******,
die Anregung von Dir bei der “Männerapotheke” zu bestellen kann man nur als gelungen bezeichnen.

Cialis und Viagra bestellt.

Freitag gegen 14.00 Uhr eine Viagra genommen (voher noch nie nur Cialis), die Wirkung war phantastisch. Als Frauchen gegen 14.30 Uhr kam ab in die “Heia” und über eine Stunde ‘ne Wahnsinnsnummer geschoben. Abends gegen 22.00 Uhr war die Wirkung immer noch vorhanden. Ich Hab’ mir fast bis Mitternacht die “Seel” aus dem Leib gevögelt.

Echt geil. Jetzt werde ich ‘ne Cialsi einschmeissen und den Rest des Wochenendes so richtig geniessen.

Danke und Tschüss

Manni

 

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Meine Erfahrungen mit Viagra - Cialis - Levitra und Uprima im Vergleich

Sonntag, 7. September 2008 12:55

Durch einen Sportunfall bin ich schon seit meiner Jugend fast impotent. Durch die neuen Medikamente Viagra, Cialis und Levitra habe ich ein vollkommen neues und erfüllendes Sexualleben bekommen. Dazu möchte ich hier gerne mal meine Erfahrungen mit diesen Potenzmitteln beschreiben, da ich denke das viele Männer, die das gleiche Problem haben wie ich sicher daran interessiert sind.

Die stärkste Wirkung im Vergleich aller Medikamente hatte Viagra bei mir. Es war förmlich direkt zu spüren wie es wirkt und das hielt gut 7 Stunden bei mir an. Als Generika mit der gleichen Wirkstoffzusammensetzung heisst Viagra dann Tadalafil. 

Ich würde immer die Einnahme der 20mg Tabletten empfehlen und garnicht erst mit 10mg Dosierung anfangen. Tadalafil ist im Vergleich zu Original Viagra recht günstig und liegt bei ca. 27,00-28,00 Euro für 4 Tabletten.

Durch geschicktes Timing bei der Einnahme der Potenzmittel kann man die Wirkung voll ausnutzen. Die kleine braungelbe Tablette hat die Form eines Tropfens und wird mit viel Flüssigkeit oral eingenomen (heruntergeschluckt). 

Bei Cialis gibt es keine Beeinträchtigung durch Nahrungsmittel! Die “Halbwertszeit” von Cialis beträgt 17,5 Stunden! Wichtig ist halt immer das es mit der Erektion nur klappen kann wenn man auch wirklich Erregt ist. Von allein bekommt man keinen Dauerständer!!!

 

Bei mir ergab sich nach nur geringer Stimulation meiner Brustwarzen folgendes Bild:

  • nach etwa 30 Minuten teiweise Erektion 
  • nach 45 Minuten stake Schleimabsonderung 
  • nach 55 Minuten volle, aber nicht harte Erektion als Maximum 
  • den Test habe ich aus Sicherheitsgründen um 8.00 Uhr in der früh begonnen. 
  • auch am übernächsten Morgen verstärkte die Restwirkung von Cialis den körpereigenen Testtosteron-Höchststand erheblich!
  • empfohlen wird, 1 Tablette alle 2 Tage einzunehmen, eine Einnahme bereits nach 1.5 Tagen ist aber vollkommen unproblematisch

Cialis - Einsetzen der Wirkung: 

Die Wissenschaftler sprechen hier von der “Anflutungsgeschwindigkeit”, dies bezeichnet die  Aufnahme des Wirkstoffes im oberen Dünndarmabschnitt nach einer gemessenen Zeit: 

  • 16 Minuten nach Einnahme = ca. 32 % der Männer 
  • 30 Minuten = ca. 60 % 
  • 120 Minuten = ca. 71 % 
  • 2 - 4 Stunden = ca. 80 % der Männer = Maximalwert erreicht! 

Nach etwa 2 Stunden tritt in der Regel die maximale Blutkonzentration des Wirkstoffes auf.  Bei etwa 20 % der Männer kann Cialis nicht wirken, weil organische Schäden vorliegen, z.B. Querschnittlähmung oder Diabetes, die bereits Nervenschäden verursacht hat. 

Cialis - Wirkungsdauer: 

Die sogenannte “Halbwertszeit” der Wirkstoff-Konzentration im Blut beträgt 17,5 Stunden (nicht 24 Stunden, das ist ein überholter Wert !). D.h. nach dieser Zeit ist die Wirkstoff-Konzentration im Blut auf die Hälfte gesunken. Das hat jedoch nicht unmittelbar etwas mit der Wirkung im Körper (Potenz) zu tun, die noch immer hoch ist! Der Körper hat also sozusagen Speicher, die nun aber nicht mehr so stark über die Blutbahn aufgefüllt werden. Das sogenannte “Wirkzeitfenster”, also die Wirkungsstärke / Potenzförderung bei den oben aufgelisteten 80 % aller untersuchten Männer (= 100 % der “Responder-Patienten”, bei denen also Cialis überhaupt sinnvoll angewendet werden konnte) beträgt 36 Stunden, also 1 1/2 Tage! Man spricht deshalb bei Cialis u.a. von der “Wochenend-Pille”. 

Cialis - Langzeit-Einnahme: 

Da Cialis auch über einen längeren Zeitraum regelmässig eingenommen werden kann, spricht man hier auch von der “Urlaubs-Pille”: 

  • alle 1 - 2 Tage eine Pille einnehmen, Lilly spricht von der “On-Demand-Einnahme”, also angepasst 
  • an den individuellen Bedarf des Mannes 
  • Der Hersteller Lilly hält die Einnahme alle 2 Tage für ausreichend, tägliche Einnahme scheint aber unkritisch zu sein 
  • von der 1. bis zur 8. Einnahme tritt eine Steigerung der Wirkung von (nur) ca 30 % ein 
  • nach 5 Tagen ist eine “Steady State”-Situation eingetreten, d.h. auch durch Überlappung der Einnahmen tritt keine stärkere Wirkung mehr ein, da im Körper ein Gewöhnungseffekt greift!

 

Die Wirkung der Potenzpillen nimmt allmählich ab. Diesen Effekt kann man ausnutzen, indem man ihn geschick mit dem körpereigenen Hormonspiegel kombiniert! 

Nach 36 Stunden schaltet Cialis ja nicht ab, sondern die Wirkung hat einen bestimmten Level unterschritten. Am folgenden frühen Morgen geht’s deinem Freund noch mal richtig gut, wenn das körpereigene Testosteron sein Maximum erreicht! - Sofern ihr die richtige Startdosis hattet!

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Rentner schmuggelte 8000 Viagra

Dienstag, 12. August 2008 12:50

Zollbeamte des Stuttgarter Flughafens entdeckten bei einer Kontrolle im Koffer eines 64-jährigen Rentners knapp 8000 Pillen und Päckchen verschiedener Potenzmittel - darunter Viagra®.Bei täglicher Einnahme hätte der Senior an den geschmuggelten Potenzmitteln 20 Jahre lang seine Freude gehabt. Die heiße Ware befand sich in einem nachgesandten Gepäckstück aus Jordanien.
Gegen den 64-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet.Reisende dürfen Medikamente für den Eigenbedarf mitnehmen, allerdings meist nur für die Dauer von drei Monaten.

Also stellt die Versorgung mit Potenzpillen besser über den normalen Versandhandel einer zuverlässigen Online-Apotheke sicher, anstatt euch im Urlaub einzudecken. Das ist sicherer und kommt günstiger.

News via Ärztezeitung

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Sex hat positiven Einfluss auf die Karriere, können Potenzmittel diesen verstärken?

Sonntag, 6. Juli 2008 12:36

Über den Liebesspiele-Blog stiess ich soeben auf einen wirklich guten und ausführlichen Artikel in der Wirtschaftswoche, der sich eingehenend damit beschäftigt, inwieweit guter Sex und  Erfolg im Beruf sich gegenseitig beeinflussen.

Neben vielen eingängigen und interessanten Fallbeispielen und Erfahrungen von Paaren, geht der Autor kurz auf die wissenschaftlichen Aspekte ein und wundert sich, warum so ein wichtiger und kraftvoller Aspekt unseres Daseins von Forschern, Ärzten und Sexualwissenschaftlern weitestgehend vernachlässigt wird, obwohl man feststellt:

Dabei ist Sexualität eine mächtige Triebfeder in unserem Leben. Es geht um den Austausch von purer Energie, um Leidenschaft, absolute Nähe und nicht zuletzt um eine Form der engsten Kommunikation zwischen zwei Partnern. In der klassischen Bedürfnispyramide des US-Psychologen und Managementlehrers Abraham Maslow gehört Sex — neben Ernährung, Wärme, Aktivität und Neugier — zu den grundlegenden körperlichen und primären Bedürfnissen, die befriedigt sein müssen, um im Beruf immer weiter motiviert zu sein.

Es folgen einige Positiv- und Negativbeispiele, in den anhand von Erfahrungsberichten geschildert wird, wie guter Sex zu Erfolg im Beruf verhelfen kann und warum bei einem unerfüllten Sexualleben die Karriere leidet.

Liebe und sexuelle Lust lassen die Persönlichkeit in Fluss geraten, machen Veränderungen möglich und „geben den Schwung, eine neue Lebensphase zu beginnen“, wie die New Yorker Psychiaterin und Paartherapeutin Ethel Person bestätigt..

 Aber ebenso gilt “Erfolg macht sexy”, denn Erfolg im Beruf führt zu einem besseren Selbstbewusstsein und macht es einem leichter, auf mögliche Sexpartner zuzugehen.
„Seit ich Karriere gemacht habe, habe ich besseren Sex.“

Zwar ist es im Umkehrschluss nicht so einfach möglich, durch mehr Sex direkt eine steilere Karriere zu machen, aber Stuart Brody, Psychologieprofessor an der westschottischen Universität von Paisley stellt fest, dass man nach einem sexuellen Erlebnis mit Druck besser umgehen kann, Stressresistenter und unbefangener wird.

Ausserdem erfährt der Leser, dass im Ejakulat des Mannes für Frauen psychisch wirksame Substanzen enthalten sind, die das Gefühlsleben positiv beeinflussen, dass sexuell aktive Menschen länger leben und dass Männer und Frauen, die durchschnittlich viermal Sex in der Woche haben, zehn Jahre jünger wirken, als sie in Wahrheit sind.

Es lohnt sich definitiv, den ganzen Artikel in der Wirtschaftswoche zu lesen, alles über die Erkenntnisse zu Sex und Erfolg zu erfahren und an einem erfüllten und reichhaltigen Liebesleben zu arbeiten! :)

 

…denn Vorsicht!

Unsere Sexualität entwickelt sich allerdings im Lauf der Zeit. Vor allem das Alter spielt dabei eine große Rolle. Sobald der Hormonspiegel sinkt, regiert die Unlust.

Aus der Burnout-Forschung etwa ist bekannt, dass ein Karriereknick oder das Gefühl, das Ende der Wegstrecke erreicht zu haben, gerade bei Männern in den Fünfzigern massive sexuelle Versagensängste auslöst. Das Ganze funktioniert aber auch umgekehrt: Versagt der Körper, stürzt mancher Mann in eine tiefe Krise. Bei diesen Männern müsse der Körper „im Beruf genauso funktionieren wie in der Sexualität und im Sport. Tut er es nicht, haben viele Männer das Gefühl, sie würden von ihrem Körper im Stich gelassen wie von einer unzuverlässigen Maschine“, sagt der Dresdner Psychologe und Männerforscher Holger Brandes. Solche Männer, denen bisher alles gelang, identifizieren sich mit ihrer Potenz – und sind entsprechend verzweifelt, wenn es im Bett und im Büro nicht mehr so klappt wie früher. Nicht von ungefähr sind Potenzmittel wie Viagra, Levitra und Cialis für die Pharmakonzerne ein solches Milliardengeschäft geworden.

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Wie fühlt sich Sex mit Viagra an?

Sonntag, 29. Juni 2008 12:57

Hallo Team,nachdem hier ja sehr offen über die Einnahme von Potenzmitteln gesprochen wird, traue ich mich auch mal, eine Frage zu stellen, die mir etwas auf der Seele brennt.Ich habe einen Mann kennengelernt, mit dem ich mich sehr gut verstehe, wir haben recht bald ein sehr vertrauensvolles Verhältnis gehabt und auch schon erste Zärtlichkeiten ausgetauscht (Küssen, Petting).
Er ist sehr einfühlsam und ich empfinde die Intimitäten mit ihm als sehr angenehm; geschlafen haben wir aber (noch) nicht miteinander.

Nun beichtete er mir aber neulich, dass er ohne Medikamente keine Erektion bekommen kann. Ich vermute, dass er Viagra oder sowas meint.
Ich kenne mich mit Potenzmitteln nun gar nicht aus und frage mich, wie denn Sex auf Viagra wohl für eine Frau ist?
Ich will nicht sagen, dass ich Angst habe, aber ein etwas mulmiges Gefühl habe ich schon, wenn ich versuche mir das vorzustellen. Natürlich freue ich mich auch wahnsinnig, endlich mit ihm zu schlafen!
Kann mir vielleicht jemand die Angst nehmen und mir sagen, wie sich Sex mit Viagra anfühlt?
Danke, Ravenheart65

Hallo Ravenheart65,

zunächst mal finde ich es gut, dass dein Freund so offen mit dir über seine Potenzprobleme/Erektionsprobleme spricht. Das ist, glaube ich, leider nicht selbstverständlich und ein grosser Vertrauensbeweis. Er häte es dir ja auch verschweigen können und die Viagra heimlich einwerfen können.

Du musst keine Angst vor dem Sex mit Viagra haben und kannst ganz unverkrampft an die Sache rangehen. Er kennt sich ja sicherlich mit der Einnahme aus und wird dann eine halbe oder ganze Stunde vor dem Geschlechtsverkehr seine Dosis einnehmen.
Er vertraut dir und will ja ganz offensichtlich all diese Erfahrungen mit dir teilen, also solltest du ihm auch etwas entgegen kommen und versuchen, unverkrampft an die Sache heranzugehen. Das ist für Männer in seiner Situation ja auch nicht ganz unwichtig.

Möglicherweise wird sein Glied mit Viagra härter sein, als du es bislang gewohnt bist. Sildenafil stimuliert den Bluteinstrom in den Penis und sorgt somit dafür, dass der Penis bei sexueller Stimulation hart werden kann, er wird nicht automatisch hart!

Die Erektion mit Viagra hält etwa 1-3 Stunden an, hört aber nach dem Sex recht normal auf. Viele Männer können am nächsten Morgen auch nochmal ohne eine weitere Einnahme eine Erektion bekommen und somit recht spontanen Sex haben.

Ich hoffe dir weitergeholfen zu haben und wünsche dir viel Glück mit deinem neuen Freund.
Nicole, Team Potenzblog

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