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Potenzmittel sicher kaufen

Donnerstag, 20. August 2009 14:42

Nun habe ich hier im Potenztagebuch die Beiträge gelesen und muss sagen, dass ich diese sehr gut finde. Die Hinweise und Tipps sind wunderbar, allein mit fehlt hier ein Punkt, den ich gern ergänzen möchte. Mir geht es um das sichere Potenzmittel kaufen im Internet.

Ich nehme ja an, dass viele der Leser hier, ihre Potenzmittel und Viagra Pillen in Online Apotheken kaufen. Diese sind in der Tat meistens günstiger als die konventionellen Apotheken in der Stadt, vor allem aber erspart man(n) sich die Peinlichkeit, die Dame in der Apotheke, nach Viagra, Cialis oder anderen Potenzmitteln, zu fragen. Mir persönlich war das beim ersten Mal jedenfalls sehr unangenehm, daher kaufe ich meine Pillen nur noch online ein. Aber haben Sie sich die Online Shops schon einmal genauer angeschaut? Mir fällt immer wieder auf, dass viele der Potenzmittel Apotheken keine verschlüsselte Verbindung für den Online Shop anbieten! In meinen Augen ist das höchst leichtsinnig, wenn nicht sogar fahrlässig, seine privaten Daten unverschlüsselt über das Internet zu versenden. Es kann im Prinzip jeder mittelmäßige Hacker die Daten bei der Übertragung abfangen und mitlesen und erhält auf diese Art Ihre Anschrift samt Telefonnummer und vielleicht sogar noch Kontodaten oder die Nummer Ihrer Kreditkarte. Leichter kann man es denen kaum noch machen. Ich denke auch, dass ein großer Teil dieser unerträglichen Spam Flut auf eben dieses Problem zurückzuführen ist.

Drum geht hier mein nachdrücklicher Hinweis an alle geplagten Leidensgenossen: Wenn Sie im Netz Potenzmittel kaufen wollen, dann achten Sie darauf, dass der Shop Ihrer Wahl eine SSL verschlüsselte Datenverbindung nützt und Sie somit Ihre Privatsphäre schützen können. Der Bundesdatenschutzbeauftragte wird es Ihnen danken. Dieser Hinweis gilt natürlich nicht nur für das Potenzmittel kaufen, sondern grundsätzlich für jede Transaktion im Netz, bei der Sie Ihre privaten Daten übertragen müssen. Also bei jedem Online Shop oder auch E-Mail Anbieter. Sie erkennen einen sicheren Potenzmittel Shop in aller Regel an einem Symbol, das auf die Verschlüsselung hinweist, oder auch an der Adresse, wenn Sie dort ein https://….. sehen. Das kleine “s” steht dabei für die verschlüsselte Verbindung.

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LOVEGRA – das Potenzmittel für die Frau!

Mittwoch, 18. März 2009 14:23

Was ist LOVEGRA eigentlich und woher kommt es? Nun, das Potenzmittel für die Fau kommt aus Indien. Dort wird es von dem namenhaften Unternehmen Ajanta Pharma Ltd. in Mumbai hergestellt. Als Wirkstoff enthält es Sildenafil Citrate, genauso wie Viagra für Männer. Daher kommt wohl auch die Bezeichnung “Viagra für die Frau” .

Soviel also zu den Grunddaten dieses Potenzmittels. Aber wie wirkt es denn nun? Schliesslich können Frauen ja keine Erektion bekommen und wie soll da der gleiche Wirkstoff etwas verändern können wie er es bei Männern tut?

Durch LOVEGRA wird der Spiegel an Geschlechtshormonen (Testosteron Spiegel) extrem erhöht, Dopamine und Endorphine die für das Glücksempfinden und die Weiterleitung von Signalen ans Gehirn zuständig sind werden erzeugt und die Durchblutung der inneren und äusseren Schamlippen sowie des Kitzlers und der Brustwarzen der Frau immens gesteigert. Durch diesen verstärken Blutfluss wird das Empfinden sehr stark intensiviert in diesen Körperregionen.

Das alles ermöglicht der Frau ein gesteigertes Lustempfinden, eine Stärkung der sexuellen Erregung und damit einhergehend häufigere und schönere Orgasmen. Durch die Einnahme von LOVEGRA ist die Frau wesentlich entspannter beim Sex und kann Ihre Sexualität lustvoller und mit mehr Genuss ausleben.

Erfahrungsbericht von Marina K aus Düsseldorf, 44 Jahre

Ich habe LOVEGRA 4x 100mg bestellt. Durch eine schnelle Zahlung meinerseits erfolgte die Lieferung schon am nächsten Tag. Gleich am selben Abend habe ich es dann ausprobiert. Zu Anfang habe ich von der Wirkung garnichts wargenommen. Aber als mein Mann mich dann stimulierte konnte ich es kaum fassen. Jede Berührung war elektrisierend! Allein an dem Abend hatte ich 3 Orgasmen hintereinander. Selbst mein Mann war völlig überrascht.

Ich fühle mich jetzt viel sicherer beim Sex und kann mich einfach so entspannen und alles ganz und gar geniessen. Weg sind die Zeiten wo ich frustiert war, weil ich mal wieder keinen Orgasmus hatte und so nicht auf meine Kosten kam. Ich kann jeder Frau es einfach nur empfehlen es mal auszuprobieren!

Aber bitte bedenken Sie immer dabei, solche Potenzmittel niemals zusammen mit Alkohol einzunehmen. Dies kann zu unvohergesehenen Probleme führen und ist nicht gesund!

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Viagra bekämpft Impotenz!

Freitag, 30. Januar 2009 23:49

Job- und Geld-Sorgen soll der Mann nicht mit ins Bett nehmen, Langeweile und Monotonie beim Sex in der Partnrschaft  nicht aufkommen lassen und sich während des Sex keine Sorgen über seine Penis-Größe und sein Aussehen machen – das kann schon sehr viel bei Potenz-Problemen helfen! Denn die meisten Potenzprobleme sind psychologisch bedingt.

Manche schwören auf Kräuter, wie Ginsengwurzeln, Safran und Zimt. Doch es gibt auch High-Tech für die Standfestigkeit: Vakuum-Pumpen. Ein Plastik-Zylinder wird über den Penis gestülpt. Mit einer Pumpe wird darin ein Vakuum erzeugt, dadurch entsteht ein Unterdruck, der das Blut in den Penis zieht. Ein abschließender Penis-Ring verhindert dann das Zurückfließen und hält die Erektion. Eine Penis-Pumpe kann auch direkt in den Hodensack hineinoperiert werden.

Beide künstlichen Versteifungs-Methoden haben auch ihre negativen Seiten: das Erste braucht eine lange und umständliche Vorbereitung, beim Zweiten besteht eine hohe Infektions-Gefahr während des medizinischen Eingriffs.

Viagra© von Pfizer hingegen wirkt bei sexueller Stimulation förderlich dem entstehen von Stickstoff in den Schwellkörpern. Dieser Stickstoff aktiviert zuerst ein Enzym, das dann wiederum ein bestimmtes Phosphat hervorruft. Dieses Phosphat entspannt die Arterien und die Muskulatur in den Schwellkörpern. Die Blutzufuhr erhöht sich und der Penis wird steif werden und auch länger seine harte Erektion behalten.

Bei Potenzproblemen zerstört ein Enzym dieses zur Versteifung benötigte Phosphat. Und Viagra© von Pfizer zerstört dieses schädliche Enzym, sodass sich das Phosphat wieder ungehindert bilden kann. Die mit Blut gefüllten Arterien weiten sich aus, werden also größer und üben so Druck auf die Venen aus. So schließen sich die Venen und das Blut kann nicht zurückfließen und der Penis bleibt steif.

Seit Oktober 1998 ist dieser Wirkstoff (Sildenafil Citrate) auch in Deutschland erhältlich.

Eine Sexual-Beratung kann bei manchen Potenzproblemen hilfreich sein, jedoch garantiert die Einnahme einer Viagra© Tablette bei sexueller Stimulation fast immer eine harte und lang andauernde Erektion. So kann Sex wieder voller Genuß und frei von möglichen Sorgen erlebt werden. In vielen Fällen ist belegt das die Einnahme von Viagra© so manche Beziehung und Ehe vor dem aus gerettet hat.

Jedoch sollte der Mann auch immer bedenken, daß solch ein Medikament leichte Nebenwirkungen haben kann:

  • Blutdrucksenkungen
  • Hautausschlag
  • Kopfschmerzen.

Daher sollte immer sichergestellt sein, daß der Mann der solche Präperate einnimmt gesund ist und eine Unverträglichkeit des Medikaments vorher überprüft wurde.

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BETA-Blocker – Bremse für die Potenz?

Mittwoch, 7. Januar 2009 19:33

Seit kurzem muss ich Tabletten (Beta-Blocker) gegen meinen Bluthochdruck nehmen. Als ich meiner Freundin davon berichtete, erschrak die total. Sie sagte, dass es mit meiner Potenz abwärts gehen wird. Dann behauptete sie, diese Medikamente würden meine Manneskraft senken. Hat sie Recht, und kann man dagegen gar nichts tun?

Potenzprobleme entstehen sehr oft aus Angst vor Impotenz. Diese Angst führt dann zu einer übertriebenen Selbstbeobachtung und pessimistischen Erwartungshaltung. Dadurch wird dann tatsächlich eine gelöste und ohne Leistungsdruck empfundene Vorfreude auf das sexuelle Erleben verhindert. Die Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von einer ‚sich selbst erfüllenden Vorhersage‘. Dennoch ist nicht zu leugnen, dass bestimmte Medikamente die Erektionsfähigkeit verschlechtern. Dies gilt auch für manche der so genannten Beta-Blocker – aus bisher noch nicht völlig geklärten Gründen. Das sollte aber nicht dazu führen, auf ihre Einnahme zu verzichten! Sie werden verordnet, um den zu hohen Blutdruck zu senken. Denn wenn eine lange bestehende Hypertonie – so der medizinische Fachbegriff – unbehandelt bleibt, sind gravierende Spätfolgen unvermeidlich. 

Nicht alle Beta-Blocker sind gleich 

Das Risiko, Herzerkrankungen, Gefäßschäden, Nierenerkrankungen und Augenschäden zu erleiden oder einen Gehirnschlag zu bekommen, steigt erheblich. Letztendlich sinkt die Lebenserwartung. Dies gilt besonders dann, wenn weitere Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, hoher Blutfettspiegel und Rauchen hinzukommen. Ein länger anhaltender Bluthochdruck schädigt die kleinen Blutgefäße des Körpers, die normalerweise auch die Funktion der Schwellkörper des Penis garantieren. Der die Erektionsfähigkeit einschränkende Effekt von Beta-Blockern ist aber nicht bei jedem Medikament gleich. So gibt es einige Alternativen, die als eher erektionsneutral gelten. Der/die behandelnde Arzt/Ärztin sollte auf das Problem angesprochen werden, damit evtl. eine Umstellung der Medikation vorgenommen werden kann. Sollte sich dadurch keine Besserung der Erektionsfähigkeit einstellen, wäre möglicherweise eine gezielte Behandlung angezeigt. Der richtige Ansprechpartner ist in diesem Fall ein(e) Urologe/in. 

Es gibt viele Mittel gegen Impotenz 

Er/sie wird mit Ihnen darüber sprechen, ob für Sie Tabletten mit den Wirkstoffen Sildenfail (Viagra), Cialis, Apomorphin (Ixense, Uprima), Vardenafil (Levitra) o. Ä. in Frage kommen oder andere Behandlungsmöglichkeiten für Sie besser geeignet sind. Zunächst gilt es aber, erst einmal mit Gelassenheit abzuwarten, ob überhaupt Erektionsprobleme entstehen, und sie nicht etwa ‚herbeizugrübeln‘!“

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Bein uns im Bett ist tote Hose.

Montag, 5. Januar 2009 11:18

Eigentlich bin ich mit meinem Freund total glücklich, doch seit ein paar Wochen ist bei uns im Bett tote Hose. Mein Schatz kriegt einfach keinen mehr hoch. Das belastet unsere Beziehung ziemlich. Ich will ihm gern helfen, weiß aber nicht, wie! Was hat er, und was können wir tun?

Eine Erektionsschwäche oder, wie die Fachleute sagen, eine ‚erektile Dysfunktion‘ wurde in der Vergangenheit vor allem auf psychische Ursachen zurückgeführt. 
Diese Annahme ist auch heute noch besonders dann berechtigt, wenn diese Störung nur in bestimmten Situationen auftritt, z. B. beim Zusammensein mit der Partnerin. 
Kommt es weiterhin zur morgendlichen Erektion (‚Morgenlatte‘) oder gibt es keine Probleme bei der Selbstbefriedigung, spricht vieles dafür, nach seelischen Gründen für diese Schwierigkeiten zu suchen. Dazu können Beziehungskonflikte, beruflicher Stress, die Befürchtung, den Erwartungen der Partnerin nicht gerecht zu werden, übertriebene Moralvorstellungen oder auch psychische Erkrankungen, z. B. Depressionen, gehören. 

Inzwischen zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass ungefähr 70% aller Erektionsstörungen körperliche Ursachen haben. Dazu zählen Durchblutungsstörungen, Verletzungen der Beckenregion, Nervenschäden und Hormonstörungen. Aber auch Alkohol- und Drogenmissbrauch, Rauchen, ein zu hoher Cholesterinspiegel, die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente sowie schwere chronische Krankheiten wie Leber- und Nierenleiden können zur erektilen Dysfunktion führen. Krankheiten wie Diabetes, Arteriosklerose und Bluthochdruck sind ebenfalls häufig an der Entstehung von Potenzproblemen beteiligt. All dies macht deutlich, dass auf einen Arztbesuch nicht verzichtet werden kann. Der Betroffene wird zum jeweiligen Spezialisten überwiesen, sei es ein Urologe oder ein Psychotherapeut. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Therapieformen entwickelt. Bei körperlich begründbaren Erektionsschwierigkeiten können z. B. Medikamente wie etwa das allseits bekannte Viagra, Cialis oder auch Levitra verordnet werden. Liegen der Störung seelische Ursachen zu Grunde, wäre Psychotherapie bzw. Sexualtherapie angezeigt – nicht selten unter Einbeziehung der Partnerin. Gespräche sowie verhaltenstherapeutische Trainingsprogramme und Übungen können auf eine beachtliche Erfolgsquote verweisen. 

Die Partnerin kann den betroffenen Mann dabei wirkungsvoll unterstützen. Indem sie ihrem Partner Verständnis entgegenbringt, ihm zeigt, dass nicht nur der ‚normale‘ Geschlechtsverkehr befriedigend ist, sondern auch Streicheln, orale Stimulation und andere Zärtlichkeiten, befreit sie ihn von seinem sexuellen Leistungsdruck. Zusammen mit einer geeigneten Behandlung dürfte der Erfolg dann nicht mehr lange auf sich warten lassen!“

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