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Stress im Alltag

Samstag, 3. Januar 2009 12:17

Der Stress im Alltag hat mich, ohne das ich es bemerkte, fast meine Ehe gekostet.

Ich hatte ein sehr schwieriges Problem mit meiner frau, das heißt eigentlich habe ich ein Problem mit meinem „Besten Stück“, aber ich erzähle einfach mal.

Mein Sexualleben mit meiner frau ist normal – naja was ist schon normal, nun sie steht eben nicht auf Rein – raus und Blümchen Sex, sie hat es gern LANG und SATT!
Aber! Das liebe ich auch an ihr. In letzter zeit jedoch bin ich echt alle und bin froh wenn ich pennen kann, ich fühle mich schon wie son echter schlappi.

Naja, es lief halt nicht mehr so im Bett wie es noch vor einigen Monaten lief, aber nicht nur das, der Sex wurde auch weniger, fragt mich nicht warum, ich weiß es nicht. Nachdem ich mal wieder schlapp machte im Bett, sagte meine Frau dann zu mir, deine ach so große Manneskraft und damit auch dein Penis wird immer schwächer. Mann du bringst ja gar keine Leistung mehr, sie fing an zu weinen, ich hatte keine Ahnung was los war bis sie sagte „du hast doch ne andere sag es doch einfach“. NEIN! Ich wollte meine Frau nicht verlieren deshalb musste schnell eine Lösung her, Ich ging in die Stadt ins Internet Cafe und suchte eine Lösung im Internet. Ich habe Foren durchsucht und gelesen, mir ist dabei aufgefallen, echt viele Männer haben dasselbe Problem , aber das brachte mich auch nicht wirklich weiter. Doch dann fiel es wie Regen aus dem Himmel, 1+1=2 Meine Frau will mehr und besseren Sex, na klar „Potenzmittel Bestellen“. Naja leichter gesagt als getan, ohne Rezept! Ich suchte nun gezielter im Internet nach Viagra, Shops in denen man Potenzpillen ohne Rezept Bestellen kann, und endlich hab ich eine Apotheke gefunden. Ich hab erst noch ein wenig gelesen war mir meiner Sache dann aber Sicher. Ich bestellte mir Viagra-Citrat Kautabletten, kannte ich zwar bis dahin nicht aber „No Risk No Fun“.
Wo es einst Potenzschwierigkeiten gab hat jetzt Viagra-Citrat Kautabletten das Leben wesentlich erleichtert, also ich muss sagen ich bin sehr zufrieden mit diesem Viagra-Citrat Kautabletten, und die schmecken auch noch!

Meiner Frau habe ich im übrigen nicht erzählt das ich Potenzpillen nehme deshalb „bitte nicht weitersagen“.
Ich möchte nur mal ausdrücken wie groß Probleme sein können, die Lösung jedoch so bekannt ist das Man(n) diese gar nicht erkennt!

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Was tun bei Erektionsproblemen? – Erektile Dysfunktion

Mittwoch, 31. Dezember 2008 15:15

Seit einigen Wochen hab ich Probleme beim Poppen. Mein Glied wird nur halb steif. Es reicht zwar aus, um meine Partnerin zum Höhepunkt zu bringen, aber ich selbst empfinde dabei kaum noch Spaß. Hab ich eine Krankheit? Kann mein Problem auch psychische Ursachen haben? Was kann ich dagegen tun?

Ein Großteil der Erektionsprobleme hat körperliche Ursachen. Durchblutungsstörungen, durch Rauchen und Bewegungsmangel möglicherweise noch verschlimmert, Hormonstörungen, Verletzungen des Penis, Nervenstörungen, Alkoholmissbrauch, falsche Ernährung, die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente und etliches mehr können zu einer erektilen Dysfunktion – so der Fachbegriff – führen.

In diesen Fällen wird im allgemeinen von einem Facharzt das passende Medikament, z.B. Viagra, Cialis oder Levitra verschrieben. Diese helfen dann sehr zuverlässig das Problem der erektilen Dysfunktion in den Griff zu bekommen! Lassen Sie Sich nichts vormachen, heutzutage muss kein Mann mehr damit leben keinen Sex haben zu können. Fragen Sie Ihren Arzt bei entsprechenden Problemen und sprechen Sie ihn gezielt auf die oben genannten Medikamente an.

Aber auch psychische Ursachen spielen eine große Rolle. Sexueller Leistungsdruck und übertriebene Selbstbeobachtung, Beziehungsprobleme, berufliche und familiäre Belastungen, Stress, Depressionen sowie andere psychische Probleme und Störungen kommen als Ursachen für Erektionsschwierigkeiten in Frage. Sie sollten auf jeden Fall fachärztlichen Rat suchen und an der eventuell verordneten Therapie aktiv mitwirken.“ 

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Meine Erfahrungen mit Viagra – Cialis – Levitra und Uprima im Vergleich

Sonntag, 7. September 2008 12:55

Durch einen Sportunfall bin ich schon seit meiner Jugend fast impotent. Durch die neuen Medikamente Viagra, Cialis und Levitra habe ich ein vollkommen neues und erfüllendes Sexualleben bekommen. Dazu möchte ich hier gerne mal meine Erfahrungen mit diesen Potenzmitteln beschreiben, da ich denke das viele Männer, die das gleiche Problem haben wie ich sicher daran interessiert sind.

Die stärkste Wirkung im Vergleich aller Medikamente hatte Viagra bei mir. Es war förmlich direkt zu spüren wie es wirkt und das hielt gut 7 Stunden bei mir an. Als Generika mit der gleichen Wirkstoffzusammensetzung heisst Viagra dann Tadalafil. 

Ich würde immer die Einnahme der 20mg Tabletten empfehlen und garnicht erst mit 10mg Dosierung anfangen. Tadalafil ist im Vergleich zu Original Viagra recht günstig und liegt bei ca. 27,00-28,00 Euro für 4 Tabletten.

Durch geschicktes Timing bei der Einnahme der Potenzmittel kann man die Wirkung voll ausnutzen. Die kleine braungelbe Tablette hat die Form eines Tropfens und wird mit viel Flüssigkeit oral eingenomen (heruntergeschluckt). 

Bei Cialis gibt es keine Beeinträchtigung durch Nahrungsmittel! Die “Halbwertszeit” von Cialis beträgt 17,5 Stunden! Wichtig ist halt immer das es mit der Erektion nur klappen kann wenn man auch wirklich Erregt ist. Von allein bekommt man keinen Dauerständer!!!

 

Bei mir ergab sich nach nur geringer Stimulation meiner Brustwarzen folgendes Bild:

  • nach etwa 30 Minuten teiweise Erektion 
  • nach 45 Minuten stake Schleimabsonderung 
  • nach 55 Minuten volle, aber nicht harte Erektion als Maximum 
  • den Test habe ich aus Sicherheitsgründen um 8.00 Uhr in der früh begonnen. 
  • auch am übernächsten Morgen verstärkte die Restwirkung von Cialis den körpereigenen Testtosteron-Höchststand erheblich!
  • empfohlen wird, 1 Tablette alle 2 Tage einzunehmen, eine Einnahme bereits nach 1.5 Tagen ist aber vollkommen unproblematisch

Cialis – Einsetzen der Wirkung: 

Die Wissenschaftler sprechen hier von der “Anflutungsgeschwindigkeit”, dies bezeichnet die  Aufnahme des Wirkstoffes im oberen Dünndarmabschnitt nach einer gemessenen Zeit: 

  • 16 Minuten nach Einnahme = ca. 32 % der Männer 
  • 30 Minuten = ca. 60 % 
  • 120 Minuten = ca. 71 % 
  • 2 – 4 Stunden = ca. 80 % der Männer = Maximalwert erreicht! 

Nach etwa 2 Stunden tritt in der Regel die maximale Blutkonzentration des Wirkstoffes auf.  Bei etwa 20 % der Männer kann Cialis nicht wirken, weil organische Schäden vorliegen, z.B. Querschnittlähmung oder Diabetes, die bereits Nervenschäden verursacht hat. 

Cialis – Wirkungsdauer: 

Die sogenannte “Halbwertszeit” der Wirkstoff-Konzentration im Blut beträgt 17,5 Stunden (nicht 24 Stunden, das ist ein überholter Wert !). D.h. nach dieser Zeit ist die Wirkstoff-Konzentration im Blut auf die Hälfte gesunken. Das hat jedoch nicht unmittelbar etwas mit der Wirkung im Körper (Potenz) zu tun, die noch immer hoch ist! Der Körper hat also sozusagen Speicher, die nun aber nicht mehr so stark über die Blutbahn aufgefüllt werden. Das sogenannte “Wirkzeitfenster”, also die Wirkungsstärke / Potenzförderung bei den oben aufgelisteten 80 % aller untersuchten Männer (= 100 % der “Responder-Patienten”, bei denen also Cialis überhaupt sinnvoll angewendet werden konnte) beträgt 36 Stunden, also 1 1/2 Tage! Man spricht deshalb bei Cialis u.a. von der “Wochenend-Pille”. 

Cialis – Langzeit-Einnahme: 

Da Cialis auch über einen längeren Zeitraum regelmässig eingenommen werden kann, spricht man hier auch von der “Urlaubs-Pille”: 

  • alle 1 – 2 Tage eine Pille einnehmen, Lilly spricht von der “On-Demand-Einnahme”, also angepasst 
  • an den individuellen Bedarf des Mannes 
  • Der Hersteller Lilly hält die Einnahme alle 2 Tage für ausreichend, tägliche Einnahme scheint aber unkritisch zu sein 
  • von der 1. bis zur 8. Einnahme tritt eine Steigerung der Wirkung von (nur) ca 30 % ein 
  • nach 5 Tagen ist eine “Steady State”-Situation eingetreten, d.h. auch durch Überlappung der Einnahmen tritt keine stärkere Wirkung mehr ein, da im Körper ein Gewöhnungseffekt greift!

 

Die Wirkung der Potenzpillen nimmt allmählich ab. Diesen Effekt kann man ausnutzen, indem man ihn geschick mit dem körpereigenen Hormonspiegel kombiniert! 

Nach 36 Stunden schaltet Cialis ja nicht ab, sondern die Wirkung hat einen bestimmten Level unterschritten. Am folgenden frühen Morgen geht’s deinem Freund noch mal richtig gut, wenn das körpereigene Testosteron sein Maximum erreicht! – Sofern ihr die richtige Startdosis hattet!

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Rentner schmuggelte 8000 Viagra

Dienstag, 12. August 2008 12:50

Zollbeamte des Stuttgarter Flughafens entdeckten bei einer Kontrolle im Koffer eines 64-jährigen Rentners knapp 8000 Pillen und Päckchen verschiedener Potenzmittel – darunter Viagra®.Bei täglicher Einnahme hätte der Senior an den geschmuggelten Potenzmitteln 20 Jahre lang seine Freude gehabt. Die heiße Ware befand sich in einem nachgesandten Gepäckstück aus Jordanien.
Gegen den 64-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet.Reisende dürfen Medikamente für den Eigenbedarf mitnehmen, allerdings meist nur für die Dauer von drei Monaten.

Also stellt die Versorgung mit Potenzpillen besser über den normalen Versandhandel einer zuverlässigen Online-Apotheke sicher, anstatt euch im Urlaub einzudecken. Das ist sicherer und kommt günstiger.

News via Ärztezeitung

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Sex hat positiven Einfluss auf die Karriere, können Potenzmittel diesen verstärken?

Sonntag, 6. Juli 2008 12:36

Über den Liebesspiele-Blog stiess ich soeben auf einen wirklich guten und ausführlichen Artikel in der Wirtschaftswoche, der sich eingehenend damit beschäftigt, inwieweit guter Sex und  Erfolg im Beruf sich gegenseitig beeinflussen.

Neben vielen eingängigen und interessanten Fallbeispielen und Erfahrungen von Paaren, geht der Autor kurz auf die wissenschaftlichen Aspekte ein und wundert sich, warum so ein wichtiger und kraftvoller Aspekt unseres Daseins von Forschern, Ärzten und Sexualwissenschaftlern weitestgehend vernachlässigt wird, obwohl man feststellt:

Dabei ist Sexualität eine mächtige Triebfeder in unserem Leben. Es geht um den Austausch von purer Energie, um Leidenschaft, absolute Nähe und nicht zuletzt um eine Form der engsten Kommunikation zwischen zwei Partnern. In der klassischen Bedürfnispyramide des US-Psychologen und Managementlehrers Abraham Maslow gehört Sex — neben Ernährung, Wärme, Aktivität und Neugier — zu den grundlegenden körperlichen und primären Bedürfnissen, die befriedigt sein müssen, um im Beruf immer weiter motiviert zu sein.

Es folgen einige Positiv- und Negativbeispiele, in den anhand von Erfahrungsberichten geschildert wird, wie guter Sex zu Erfolg im Beruf verhelfen kann und warum bei einem unerfüllten Sexualleben die Karriere leidet.

Liebe und sexuelle Lust lassen die Persönlichkeit in Fluss geraten, machen Veränderungen möglich und „geben den Schwung, eine neue Lebensphase zu beginnen“, wie die New Yorker Psychiaterin und Paartherapeutin Ethel Person bestätigt..

 Aber ebenso gilt “Erfolg macht sexy”, denn Erfolg im Beruf führt zu einem besseren Selbstbewusstsein und macht es einem leichter, auf mögliche Sexpartner zuzugehen.
„Seit ich Karriere gemacht habe, habe ich besseren Sex.“

Zwar ist es im Umkehrschluss nicht so einfach möglich, durch mehr Sex direkt eine steilere Karriere zu machen, aber Stuart Brody, Psychologieprofessor an der westschottischen Universität von Paisley stellt fest, dass man nach einem sexuellen Erlebnis mit Druck besser umgehen kann, Stressresistenter und unbefangener wird.

Ausserdem erfährt der Leser, dass im Ejakulat des Mannes für Frauen psychisch wirksame Substanzen enthalten sind, die das Gefühlsleben positiv beeinflussen, dass sexuell aktive Menschen länger leben und dass Männer und Frauen, die durchschnittlich viermal Sex in der Woche haben, zehn Jahre jünger wirken, als sie in Wahrheit sind.

Es lohnt sich definitiv, den ganzen Artikel in der Wirtschaftswoche zu lesen, alles über die Erkenntnisse zu Sex und Erfolg zu erfahren und an einem erfüllten und reichhaltigen Liebesleben zu arbeiten! :)

 

…denn Vorsicht!

Unsere Sexualität entwickelt sich allerdings im Lauf der Zeit. Vor allem das Alter spielt dabei eine große Rolle. Sobald der Hormonspiegel sinkt, regiert die Unlust.

Aus der Burnout-Forschung etwa ist bekannt, dass ein Karriereknick oder das Gefühl, das Ende der Wegstrecke erreicht zu haben, gerade bei Männern in den Fünfzigern massive sexuelle Versagensängste auslöst. Das Ganze funktioniert aber auch umgekehrt: Versagt der Körper, stürzt mancher Mann in eine tiefe Krise. Bei diesen Männern müsse der Körper „im Beruf genauso funktionieren wie in der Sexualität und im Sport. Tut er es nicht, haben viele Männer das Gefühl, sie würden von ihrem Körper im Stich gelassen wie von einer unzuverlässigen Maschine“, sagt der Dresdner Psychologe und Männerforscher Holger Brandes. Solche Männer, denen bisher alles gelang, identifizieren sich mit ihrer Potenz – und sind entsprechend verzweifelt, wenn es im Bett und im Büro nicht mehr so klappt wie früher. Nicht von ungefähr sind Potenzmittel wie Viagra, Levitra und Cialis für die Pharmakonzerne ein solches Milliardengeschäft geworden.

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