Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Generika – generische Potenzmittel – Was ist das?

Montag, 14. Dezember 2009 19:05

Generika (Einzahl: Generikum) sind (nahezu identische) Nachfolgemittel eines Medikaments, das sich unter einem bestimmten Markennamen bereits auf dem Markt befindet. Da viele Pharmafirmen Patentrechte für bestimmte Produkte besitzen, können Mittel mit gleichen Inhaltsstoffen oft erst Jahre nach dem Original von anderen Firmen verkauft werden. Oft sind Generika preisgünstiger als das eigentliche Medikament, müssen aber dieselbe Wirkung und Sicherheit aufweisen. Beispiele für den Siegeszug von Generika in den Reihen vieler Verbraucher bieten vor allem die Potenzmittel in Hülle und Fülle. Der ursprünglichen blauen Wunderpille Viagra zur Steigerung der Manneskraft folgte die türkisfarbene Kamagra mit demselben Wirkstoff Sildenafil. Cialis (mit dem Inhaltsstoff Tadalafil) wurde durch Apcalis bereichert und Lovegra wiederum ist die Kamagra-Version, die exakt auf die besonderen weiblichen Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt wurde. Nach der Jahrtausendwende ist der Marktanteil von Generika – vor allem auch im Potenzmittel-Bereich – übrigens sprunghaft angestiegen. Unter anderem liegt die Beliebtheit dieser Mittel daran, dass sie weniger kosten, aber in Fachkreisen dennoch als sehr sicher und gut erforscht gelten. Bei vielen Generika wurden Weiterentwicklungen des ursprünglichen Produkts (zum Beispiel in Dosierung oder Einnahmeform) vorgenommen, so dass sie in einer moderneren Form (siehe Oral Jelly) entweder schneller wirken oder inzwischen weitaus besser den Bedürfnissen der Verbraucher angepasst sind. Nicht mit eigentlichen Generika zu verwechseln sind unsichere „Wunderprodukte“, die billig und ohne gesonderte Überwachung oft in den sogenannten Entwicklungsländern hergestellt werden.

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Oral Jelly – Die Alternative wenn man keine Tabletten schlucken mag

Sonntag, 29. November 2009 15:12

Echte Goldstücke gegen das lange Warten auf eine Wirkung: „Oral Jellys“ (übersetzt: Oral Gelees) bieten dem Verbraucher gegenüber der Einnahme von Mitteln in Tablettenform vielfältige Vorteile. Denn letztlich handelt es sich bei den kleinen Tütchen mit flüssigem Inhalt lediglich um eine schnellwirksame Form derselben sicheren Inhaltsstoffe wie in der ursprünglichen Pille. Besonders bei Potenzmitteln ergibt sich beim Oral Jelly ein großes Plus gegenüber der Tablette. Nicht jeder mag nämlich – wenn ihn denn die Lust überkommt – noch allzu lange darauf warten, dass ein Medikament zur Verbesserung der Standfestigkeit endlich auch richtig wirkt. Dadurch, dass Oral Jellys bereits durch die Mundschleimhaut schnell aufgenommen und quasi unmittelbar in den Blutkreislauf transportiert werden, muss kein Mann mehr seine erotischen Abenteuer lange vorausplanen. Flexibilität in der Liebe sichert ihm und ihr ein sehr natürliches Erleben. Außerdem garantiert die kurze Zeitspanne zwischen Aufschneiden des Tütchens und Wirkeintritt, dass vor allem die Partnerin nicht die Lust verliert, bis es endlich zum Austausch von Zärtlichkeiten kommt. Und während die Pille immer gleich schmeckt, gibt es Oral Jellys in zahlreichen „modernen“ Geschmacksvarianten wie Rose, Butterkaramell oder Wassermelone. Insofern handelt es sich bei der flüssigen Form der Potenzmittel um eine Errungenschaft, die dem Patienten oder Verbraucher am meisten zugute kommt.

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Erektile Dysfunktion (ED)

Freitag, 13. November 2009 14:56

Mehr als vier Millionen Männer leiden in Deutschland an der sogenannten „erektilen Dysfunktion“, die unter Experten auch „ED“ abgekürzt wird. Ging man vor einigen Jahren noch davon aus, dass psychische Probleme oder Stress die Hauptursache für die Krankheit wären, weiß man heute, dass die Gründe viel öfter im körperlichen Bereich liegen. Neben Durchblutungsstörungen, Verkalkung oder Prostataproblemen, ist die besagte Schwäche beim Geschlechtsverkehr oft auch eine Begleiterscheinung von anderen Krankheiten wie Diabetes oder der Einnahme von viel verordneten Betablockern. Allerdings legen Urologen Wert darauf, dass nicht jeder, der ab und zu nicht kann, auch eine erektile Dysfunktion hat. Dafür muss die abnehmende Potenz mindestens sechs Monate dauern und in 70 Prozent der Fälle dann nicht zum Verkehr führen. Wer seinen Mann nicht mehr so stehen kann, wie er es gewohnt ist, erleidet in vielen Fällen weitreichende Probleme auch im sozialen Bereich. Denn solange die Lust vorhanden ist (und das ist bei der ED meist der Fall), scheint es nicht unbedingt einsichtig, wieso der Körper nicht so will, wie die Vorstellung. Inzwischen hat sich die Pharmaindustrie durch viele Forschungsarbeiten dieses Problems angenommen. Schnell und gut wirksame (sowie äußerst verträgliche) Mittel wie Viagra, Kamagra, Cialis oder Levitra, durch die zahlreichen Vertretern des männlichen Geschlechts ihre Lebensqualität zurückgegeben wurde, sind die Antwort der Mediziner auf die zunehmende Gesundheitsstörung.

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Die Lust auf Sex

Mittwoch, 28. Oktober 2009 18:55

Die sexuelle Lust wird umgangssprachlich auch Libido, Begehren oder Begierde genannt und ist eine der stärksten Triebkräfte im menschlichen Leben. Es gibt mehrere Faktoren, die Lust auslösen und teilweise seelische, andererseits aber auch körperliche Hintergründe haben. Zum einen benötigt ein „gesundes“ Lustempfinden immer eine ausgeglichene Hormonlage, beziehungsweise kann sogar ein Überhang an Hormonen der Begierde dienlich sein. Was dagegen jegliche Lust regelrecht verhindern muss, ist dagegen bei Mann und Frau ein Hormonmangel, der manchmal auch mit Symptomen allgemeiner Verlangsamung und vermindertem Vergnügen an Alltagstätigkeiten einhergeht. Zu den psychischen Gründen für fehlendes Begehren gehören Traumata in der Kindheit, ungute Erfahrungen mit ersten sexuellen Erlebnissen im Paarbereich, Streitigkeiten und Konflikte in der Beziehung sowie langdauernde psychische Belastungen in Job oder Familie. Um die Lust wieder neu zu entfachen, ist es sehr wichtig, die Gründe für den plötzlichen Verlust der Libido auszumachen, um sie ausräumen zu können. Dazu braucht es nicht immer eine Psychotherapie, sondern manchmal hilft bereits ein ausführliches Gespräch mit einem guten Freund oder einer guten Freundin. Bei chronischer Lustlosigkeit ist ein gründlicher Check beim Arzt angeraten, um körperliche Hintergründe, die heute gut behandelbar sind, auszuschließen. Durch Potenzmittel der neueren Generation können Störungen in diesem Bereich meist schnell und einfach behoben werden.

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Impotenz – für viele Männer ein Trauma

Samstag, 22. August 2009 8:20

Bei vielen Männern leidet vorallem das Selbstbewusstsein, wenn es im Bett nichtmehr so richtig klappt. Die Psyche des Mannes kann hierbei durchaus traumatische Schäden erleiden!

Medizinisch betrachtet ist die Potenz lediglich ein “mechanischer” Ablauf. Bestimmte Reize wirken auf den Mann und lösen in den Lustzentren im Gehirn und Rückenmark die Ausschüttung von Botenstofen aus, die Erektionsfördernd wirken. Die Schwellkörper des Penis füllen sich mit Blut, der Penis erigiert und macht eine abschliessende Ejakulation (Orgasmus) mit wunderbaren Gefühlen möglich.

Doch bereits minimale Schwankungen innerhalb diesem komplexen Systems stören das Zusammenspiel aller Faktoren und der Penis des Mannes reagiert nichtmehr so wie er soll. Mediziner in Deutschland haben festgestellt, daß Impotenz im Schnitt jeden fünften deutschen Mann einmal zeitweise in seinem Leben betrifft. Die genaue Definition hierfür lautet:

Erektile Dysfunktion, das anhaltende Unvermögen, für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr eine ausreichende Erektion zu erreichen.

Viele Männer schämen sich auch heute noch fachlichen Rat hinzuzuziehen, wenn Sie mit Ihrer Potenz nichtmehr zufrieden sind. Dabei ist die nicht vorhandene oder genug ausgeprägte sexuelle Leistungsfähigkeit Auslöser für viele weitere Probleme. Partnerschaft, Selbstbewustsein und die allgemeine Lebensqualität sind meist stark in Mitleidenschaft gezogen bei diesem Problem.

Jüngere Männer haben häufiger psychische Auslöser die Ihre Potenz beeinflussen als ältere Männer, bei denen organische Probleme das Sexleben beeinflussen.  In vielen Pornovideos wird den Männern vorgegaukelt das über Stunden Sex in zig verschiedenen Sex Stellungen ganz normal und alltäglich ist. Das erhöht den psychischen Druck auf die Männer. Aber genauso Stress, finanzielle Probleme und gerade heutzutage die Existenzangst machen den Männern schwer zu schaffen. Durch solche Formen des Stresses schüttet das Lustzentrum im Gehirn hemmende Stoffe aus, die Sex sogut wie unmöglich machen!

Körperliche Ursachen sind oft Hinweise auf ganz andere gesundheitliche Probleme. Kann der Mann im Alter nichtmehr so wie er will, ist da häufig ein Zeichen für drohende Arteriosklerose! Aber auch Diabetis, Psychopharmaka, Bandscheibenvorfälle und Übergewicht sind schlechte Faktoren für die Potenz des Mannes.

Wenn Probleme auftreten ist als allererstes eine genaue Diagnose eines Facharztes wichtig! Dieser kann feststellen wo die Ursachen liegen und mit verschiedenen Tests die Prostata, Hoden und Schwellkörper untersuchen. Nach einer solchen Untersuchung kann dann entschieden werden, was für den betreffenden Patienten am besten ist.

Hierbei stehen folgende Therapie-Verfahren zur Auswahl:

Die Behandlung mit erektionsfördernden oder unterstützenden Medikamenten. Hierzu zählen im allgemeinen Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra). Diese unterstützen die Neurotransmitter und ermöglichen eine gute Durchblutung der Schwellkörper des Penis. Allesamt sind diese Medikamente gut verträglich, häufig erprobt und sehr sicher. Sie stellen eine der sichersten Therapien in Bezug auf Erketilie Dysfunktion dar.

Die Schwellkörper-Injektionstherapie, bei der Methode spritzt sich der Mann selber einen gefäßerweiternden Botenstoff ( Prostaglandin E1) in die Schwellkörper des Penis ein. So sind diese gut durchblutet und eine kräftige Erketion wird ermöglicht. Allerdings muss der Arzt den Patienten erst einweisen und genau festlegen wie, wo und wieviel gespritzt werden darf.

Therapie mittels einer Vakuumpumpe. Das Glied des Mannes wird in eine spezielle Plastikröhre geschoben und mittles Unterdurck gestreckt. Die Gefäße erweitern sich dabei und Blut für eine gute Erektion kann einströmen. Unterstützen kann der Mann die Erektion mittels eines Cockrings der um die Peniswurzel gelegt wird. So kann eine für 30 Minuten andauernde Erketion erreicht werden. Allerdings ist sie nicht so fest und lang andauernd wie bei der medikamtenösen Therapie.

Wenn die Durchblutung im Penis weder durch eine Schwellörper-Injektionstherapie  noch durch Potenzmittel ausreichend verstärlt werden kann, sollte der Mann sich zu einer Operation entscheiden. Bei diesem Eingriff entnimmt der Arzt während der ca. zweistündigen Operation die Schwellkörper des Penis und setzt hierfür eine dreiteilige Penisprothese aus weichem Kunststoff in das Glied ein. Diese besteht aus einem Flüssigkeitsbehälter, der im Bauchraum platziert ist. Dieser kleine Beutel ist durch feinste Schläuche mit einer kleinen, in den Hoden implantierten Mikropumpe verbunden und mit zwei langen, schmalen Hohlkörpern, die der Doktor an Stelle der Schwellkörper im Penis einsetzt. Drückt man von außen auf die Stelle am Bauch, unter der die Pumpe versteckt ist, fließt die Flüssigkeit in die Hohlkörper im Penis. Dadurch wird er steif, und der Mann kann ganz normal Geschlechtsverkehr und sogar einen Orgasmus haben. Danach strömt die Flüssigkeit wieder in das Reservoir zurück. „Das Penisimplantat ermöglicht ein normales Sexleben und hält etwa sechs bis zehn Jahre.

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