Beitrags-Archiv für die Kategory 'News'

Rentner schmuggelte 8000 Viagra

Dienstag, 12. August 2008 12:50

Zollbeamte des Stuttgarter Flughafens entdeckten bei einer Kontrolle im Koffer eines 64-jährigen Rentners knapp 8000 Pillen und Päckchen verschiedener Potenzmittel - darunter Viagra®.Bei täglicher Einnahme hätte der Senior an den geschmuggelten Potenzmitteln 20 Jahre lang seine Freude gehabt. Die heiße Ware befand sich in einem nachgesandten Gepäckstück aus Jordanien.
Gegen den 64-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet.Reisende dürfen Medikamente für den Eigenbedarf mitnehmen, allerdings meist nur für die Dauer von drei Monaten.

Also stellt die Versorgung mit Potenzpillen besser über den normalen Versandhandel einer zuverlässigen Online-Apotheke sicher, anstatt euch im Urlaub einzudecken. Das ist sicherer und kommt günstiger.

News via Ärztezeitung

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Sex hat positiven Einfluss auf die Karriere, können Potenzmittel diesen verstärken?

Sonntag, 6. Juli 2008 12:36

Über den Liebesspiele-Blog stiess ich soeben auf einen wirklich guten und ausführlichen Artikel in der Wirtschaftswoche, der sich eingehenend damit beschäftigt, inwieweit guter Sex und  Erfolg im Beruf sich gegenseitig beeinflussen.

Neben vielen eingängigen und interessanten Fallbeispielen und Erfahrungen von Paaren, geht der Autor kurz auf die wissenschaftlichen Aspekte ein und wundert sich, warum so ein wichtiger und kraftvoller Aspekt unseres Daseins von Forschern, Ärzten und Sexualwissenschaftlern weitestgehend vernachlässigt wird, obwohl man feststellt:

Dabei ist Sexualität eine mächtige Triebfeder in unserem Leben. Es geht um den Austausch von purer Energie, um Leidenschaft, absolute Nähe und nicht zuletzt um eine Form der engsten Kommunikation zwischen zwei Partnern. In der klassischen Bedürfnispyramide des US-Psychologen und Managementlehrers Abraham Maslow gehört Sex — neben Ernährung, Wärme, Aktivität und Neugier — zu den grundlegenden körperlichen und primären Bedürfnissen, die befriedigt sein müssen, um im Beruf immer weiter motiviert zu sein.

Es folgen einige Positiv- und Negativbeispiele, in den anhand von Erfahrungsberichten geschildert wird, wie guter Sex zu Erfolg im Beruf verhelfen kann und warum bei einem unerfüllten Sexualleben die Karriere leidet.

Liebe und sexuelle Lust lassen die Persönlichkeit in Fluss geraten, machen Veränderungen möglich und „geben den Schwung, eine neue Lebensphase zu beginnen“, wie die New Yorker Psychiaterin und Paartherapeutin Ethel Person bestätigt..

 Aber ebenso gilt “Erfolg macht sexy”, denn Erfolg im Beruf führt zu einem besseren Selbstbewusstsein und macht es einem leichter, auf mögliche Sexpartner zuzugehen.
„Seit ich Karriere gemacht habe, habe ich besseren Sex.“

Zwar ist es im Umkehrschluss nicht so einfach möglich, durch mehr Sex direkt eine steilere Karriere zu machen, aber Stuart Brody, Psychologieprofessor an der westschottischen Universität von Paisley stellt fest, dass man nach einem sexuellen Erlebnis mit Druck besser umgehen kann, Stressresistenter und unbefangener wird.

Ausserdem erfährt der Leser, dass im Ejakulat des Mannes für Frauen psychisch wirksame Substanzen enthalten sind, die das Gefühlsleben positiv beeinflussen, dass sexuell aktive Menschen länger leben und dass Männer und Frauen, die durchschnittlich viermal Sex in der Woche haben, zehn Jahre jünger wirken, als sie in Wahrheit sind.

Es lohnt sich definitiv, den ganzen Artikel in der Wirtschaftswoche zu lesen, alles über die Erkenntnisse zu Sex und Erfolg zu erfahren und an einem erfüllten und reichhaltigen Liebesleben zu arbeiten! :)

 

…denn Vorsicht!

Unsere Sexualität entwickelt sich allerdings im Lauf der Zeit. Vor allem das Alter spielt dabei eine große Rolle. Sobald der Hormonspiegel sinkt, regiert die Unlust.

Aus der Burnout-Forschung etwa ist bekannt, dass ein Karriereknick oder das Gefühl, das Ende der Wegstrecke erreicht zu haben, gerade bei Männern in den Fünfzigern massive sexuelle Versagensängste auslöst. Das Ganze funktioniert aber auch umgekehrt: Versagt der Körper, stürzt mancher Mann in eine tiefe Krise. Bei diesen Männern müsse der Körper „im Beruf genauso funktionieren wie in der Sexualität und im Sport. Tut er es nicht, haben viele Männer das Gefühl, sie würden von ihrem Körper im Stich gelassen wie von einer unzuverlässigen Maschine“, sagt der Dresdner Psychologe und Männerforscher Holger Brandes. Solche Männer, denen bisher alles gelang, identifizieren sich mit ihrer Potenz – und sind entsprechend verzweifelt, wenn es im Bett und im Büro nicht mehr so klappt wie früher. Nicht von ungefähr sind Potenzmittel wie Viagra, Levitra und Cialis für die Pharmakonzerne ein solches Milliardengeschäft geworden.

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Viagra auf Rezept - bezahlt von der Krankenkasse

Freitag, 9. Mai 2008 0:56

Wer krankheitsbedingt unter Erektionsstörungen leidet, bekommt die Kosten für Viagra möglicherweise zum Teil von der Krankenkasse ersetzt. So zumindest urteilte das Oberverwaltungsgericht in Koblenz.

Bedingung dafür ist zum Einen, dass eine Krankheit Ursache der Erektionsprobleme ist, zum anderen bezieht sich dieses Urteil auf Staatsdiener.

Arbeiter, Angestellte und Selbstständige fahren vermutlich besser und günstiger, wenn sie ihre notwendigen Medikamente direkt in einer Online-Apotheke kaufen, ersetzt werden ihnen die entstehenden Kosten nämlich nicht.

Für eine bestimmte Krankheit keine Beihilfe zu zahlen, sei nicht zulässig, urteilte das OVG. Es sei nicht gerechtfertigt, die Behandlung von Erektionsstörungen nach einer Prostataoperation von der Beihilfe auszuschließen, weil Viagra auch von gesunden Männern zur Verbesserung der sexuellen Potenz benutzt werde. Einem Missbrauch oder „unzumutbaren finanziellen Belastungen der Beihilfekasse“ könne beispielsweise über eine mengenmäßige Begrenzung des Medikaments oder die Festsetzung eines Höchstbetrages entgegengewirkt werden, hieß es (Az.: 10 A 11598/06.OVG).

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