Willkommen auf dem Potenzblog!
Hier berichten Männer unter sich von ihren Erfahrungen mit verschiedenen Potenzmitteln, sammeln Informationen und tauschen Tipps aus über Art, Anwendung und Dosierung der Hilfsmittel.
Hast du ein Aphrodisiakum oder ein Potenzmedikament getestet? Gerne kannst du deine Erfahrungen hier teilen und berichten, was & wieviel du genommen hast, und wie die Wirkung war!

Impotenz – für viele Männer ein Trauma

Samstag, 22. August 2009 8:20

Bei vielen Männern leidet vorallem das Selbstbewusstsein, wenn es im Bett nichtmehr so richtig klappt. Die Psyche des Mannes kann hierbei durchaus traumatische Schäden erleiden!

Medizinisch betrachtet ist die Potenz lediglich ein “mechanischer” Ablauf. Bestimmte Reize wirken auf den Mann und lösen in den Lustzentren im Gehirn und Rückenmark die Ausschüttung von Botenstofen aus, die Erektionsfördernd wirken. Die Schwellkörper des Penis füllen sich mit Blut, der Penis erigiert und macht eine abschliessende Ejakulation (Orgasmus) mit wunderbaren Gefühlen möglich.

Doch bereits minimale Schwankungen innerhalb diesem komplexen Systems stören das Zusammenspiel aller Faktoren und der Penis des Mannes reagiert nichtmehr so wie er soll. Mediziner in Deutschland haben festgestellt, daß Impotenz im Schnitt jeden fünften deutschen Mann einmal zeitweise in seinem Leben betrifft. Die genaue Definition hierfür lautet:

Erektile Dysfunktion, das anhaltende Unvermögen, für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr eine ausreichende Erektion zu erreichen.

Viele Männer schämen sich auch heute noch fachlichen Rat hinzuzuziehen, wenn Sie mit Ihrer Potenz nichtmehr zufrieden sind. Dabei ist die nicht vorhandene oder genug ausgeprägte sexuelle Leistungsfähigkeit Auslöser für viele weitere Probleme. Partnerschaft, Selbstbewustsein und die allgemeine Lebensqualität sind meist stark in Mitleidenschaft gezogen bei diesem Problem.

Jüngere Männer haben häufiger psychische Auslöser die Ihre Potenz beeinflussen als ältere Männer, bei denen organische Probleme das Sexleben beeinflussen.  In vielen Pornovideos wird den Männern vorgegaukelt das über Stunden Sex in zig verschiedenen Sex Stellungen ganz normal und alltäglich ist. Das erhöht den psychischen Druck auf die Männer. Aber genauso Stress, finanzielle Probleme und gerade heutzutage die Existenzangst machen den Männern schwer zu schaffen. Durch solche Formen des Stresses schüttet das Lustzentrum im Gehirn hemmende Stoffe aus, die Sex sogut wie unmöglich machen!

Körperliche Ursachen sind oft Hinweise auf ganz andere gesundheitliche Probleme. Kann der Mann im Alter nichtmehr so wie er will, ist da häufig ein Zeichen für drohende Arteriosklerose! Aber auch Diabetis, Psychopharmaka, Bandscheibenvorfälle und Übergewicht sind schlechte Faktoren für die Potenz des Mannes.

Wenn Probleme auftreten ist als allererstes eine genaue Diagnose eines Facharztes wichtig! Dieser kann feststellen wo die Ursachen liegen und mit verschiedenen Tests die Prostata, Hoden und Schwellkörper untersuchen. Nach einer solchen Untersuchung kann dann entschieden werden, was für den betreffenden Patienten am besten ist.

Hierbei stehen folgende Therapie-Verfahren zur Auswahl:

Die Behandlung mit erektionsfördernden oder unterstützenden Medikamenten. Hierzu zählen im allgemeinen Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra). Diese unterstützen die Neurotransmitter und ermöglichen eine gute Durchblutung der Schwellkörper des Penis. Allesamt sind diese Medikamente gut verträglich, häufig erprobt und sehr sicher. Sie stellen eine der sichersten Therapien in Bezug auf Erketilie Dysfunktion dar.

Die Schwellkörper-Injektionstherapie, bei der Methode spritzt sich der Mann selber einen gefäßerweiternden Botenstoff ( Prostaglandin E1) in die Schwellkörper des Penis ein. So sind diese gut durchblutet und eine kräftige Erketion wird ermöglicht. Allerdings muss der Arzt den Patienten erst einweisen und genau festlegen wie, wo und wieviel gespritzt werden darf.

Therapie mittels einer Vakuumpumpe. Das Glied des Mannes wird in eine spezielle Plastikröhre geschoben und mittles Unterdurck gestreckt. Die Gefäße erweitern sich dabei und Blut für eine gute Erektion kann einströmen. Unterstützen kann der Mann die Erektion mittels eines Cockrings der um die Peniswurzel gelegt wird. So kann eine für 30 Minuten andauernde Erketion erreicht werden. Allerdings ist sie nicht so fest und lang andauernd wie bei der medikamtenösen Therapie.

Wenn die Durchblutung im Penis weder durch eine Schwellörper-Injektionstherapie  noch durch Potenzmittel ausreichend verstärlt werden kann, sollte der Mann sich zu einer Operation entscheiden. Bei diesem Eingriff entnimmt der Arzt während der ca. zweistündigen Operation die Schwellkörper des Penis und setzt hierfür eine dreiteilige Penisprothese aus weichem Kunststoff in das Glied ein. Diese besteht aus einem Flüssigkeitsbehälter, der im Bauchraum platziert ist. Dieser kleine Beutel ist durch feinste Schläuche mit einer kleinen, in den Hoden implantierten Mikropumpe verbunden und mit zwei langen, schmalen Hohlkörpern, die der Doktor an Stelle der Schwellkörper im Penis einsetzt. Drückt man von außen auf die Stelle am Bauch, unter der die Pumpe versteckt ist, fließt die Flüssigkeit in die Hohlkörper im Penis. Dadurch wird er steif, und der Mann kann ganz normal Geschlechtsverkehr und sogar einen Orgasmus haben. Danach strömt die Flüssigkeit wieder in das Reservoir zurück. „Das Penisimplantat ermöglicht ein normales Sexleben und hält etwa sechs bis zehn Jahre.

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Potenzmittel sicher kaufen

Donnerstag, 20. August 2009 14:42

Nun habe ich hier im Potenztagebuch die Beiträge gelesen und muss sagen, dass ich diese sehr gut finde. Die Hinweise und Tipps sind wunderbar, allein mit fehlt hier ein Punkt, den ich gern ergänzen möchte. Mir geht es um das sichere Potenzmittel kaufen im Internet.

Ich nehme ja an, dass viele der Leser hier, ihre Potenzmittel und Viagra Pillen in Online Apotheken kaufen. Diese sind in der Tat meistens günstiger als die konventionellen Apotheken in der Stadt, vor allem aber erspart man(n) sich die Peinlichkeit, die Dame in der Apotheke, nach Viagra, Cialis oder anderen Potenzmitteln, zu fragen. Mir persönlich war das beim ersten Mal jedenfalls sehr unangenehm, daher kaufe ich meine Pillen nur noch online ein. Aber haben Sie sich die Online Shops schon einmal genauer angeschaut? Mir fällt immer wieder auf, dass viele der Potenzmittel Apotheken keine verschlüsselte Verbindung für den Online Shop anbieten! In meinen Augen ist das höchst leichtsinnig, wenn nicht sogar fahrlässig, seine privaten Daten unverschlüsselt über das Internet zu versenden. Es kann im Prinzip jeder mittelmäßige Hacker die Daten bei der Übertragung abfangen und mitlesen und erhält auf diese Art Ihre Anschrift samt Telefonnummer und vielleicht sogar noch Kontodaten oder die Nummer Ihrer Kreditkarte. Leichter kann man es denen kaum noch machen. Ich denke auch, dass ein großer Teil dieser unerträglichen Spam Flut auf eben dieses Problem zurückzuführen ist.

Drum geht hier mein nachdrücklicher Hinweis an alle geplagten Leidensgenossen: Wenn Sie im Netz Potenzmittel kaufen wollen, dann achten Sie darauf, dass der Shop Ihrer Wahl eine SSL verschlüsselte Datenverbindung nützt und Sie somit Ihre Privatsphäre schützen können. Der Bundesdatenschutzbeauftragte wird es Ihnen danken. Dieser Hinweis gilt natürlich nicht nur für das Potenzmittel kaufen, sondern grundsätzlich für jede Transaktion im Netz, bei der Sie Ihre privaten Daten übertragen müssen. Also bei jedem Online Shop oder auch E-Mail Anbieter. Sie erkennen einen sicheren Potenzmittel Shop in aller Regel an einem Symbol, das auf die Verschlüsselung hinweist, oder auch an der Adresse, wenn Sie dort ein https://….. sehen. Das kleine “s” steht dabei für die verschlüsselte Verbindung.

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LOVEGRA – das Potenzmittel für die Frau!

Mittwoch, 18. März 2009 14:23

Was ist LOVEGRA eigentlich und woher kommt es? Nun, das Potenzmittel für die Fau kommt aus Indien. Dort wird es von dem namenhaften Unternehmen Ajanta Pharma Ltd. in Mumbai hergestellt. Als Wirkstoff enthält es Sildenafil Citrate, genauso wie Viagra für Männer. Daher kommt wohl auch die Bezeichnung “Viagra für die Frau” .

Soviel also zu den Grunddaten dieses Potenzmittels. Aber wie wirkt es denn nun? Schliesslich können Frauen ja keine Erektion bekommen und wie soll da der gleiche Wirkstoff etwas verändern können wie er es bei Männern tut?

Durch LOVEGRA wird der Spiegel an Geschlechtshormonen (Testosteron Spiegel) extrem erhöht, Dopamine und Endorphine die für das Glücksempfinden und die Weiterleitung von Signalen ans Gehirn zuständig sind werden erzeugt und die Durchblutung der inneren und äusseren Schamlippen sowie des Kitzlers und der Brustwarzen der Frau immens gesteigert. Durch diesen verstärken Blutfluss wird das Empfinden sehr stark intensiviert in diesen Körperregionen.

Das alles ermöglicht der Frau ein gesteigertes Lustempfinden, eine Stärkung der sexuellen Erregung und damit einhergehend häufigere und schönere Orgasmen. Durch die Einnahme von LOVEGRA ist die Frau wesentlich entspannter beim Sex und kann Ihre Sexualität lustvoller und mit mehr Genuss ausleben.

Erfahrungsbericht von Marina K aus Düsseldorf, 44 Jahre

Ich habe LOVEGRA 4x 100mg bestellt. Durch eine schnelle Zahlung meinerseits erfolgte die Lieferung schon am nächsten Tag. Gleich am selben Abend habe ich es dann ausprobiert. Zu Anfang habe ich von der Wirkung garnichts wargenommen. Aber als mein Mann mich dann stimulierte konnte ich es kaum fassen. Jede Berührung war elektrisierend! Allein an dem Abend hatte ich 3 Orgasmen hintereinander. Selbst mein Mann war völlig überrascht.

Ich fühle mich jetzt viel sicherer beim Sex und kann mich einfach so entspannen und alles ganz und gar geniessen. Weg sind die Zeiten wo ich frustiert war, weil ich mal wieder keinen Orgasmus hatte und so nicht auf meine Kosten kam. Ich kann jeder Frau es einfach nur empfehlen es mal auszuprobieren!

Aber bitte bedenken Sie immer dabei, solche Potenzmittel niemals zusammen mit Alkohol einzunehmen. Dies kann zu unvohergesehenen Probleme führen und ist nicht gesund!

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Viagra bekämpft Impotenz!

Freitag, 30. Januar 2009 23:49

Job- und Geld-Sorgen soll der Mann nicht mit ins Bett nehmen, Langeweile und Monotonie beim Sex in der Partnrschaft  nicht aufkommen lassen und sich während des Sex keine Sorgen über seine Penis-Größe und sein Aussehen machen – das kann schon sehr viel bei Potenz-Problemen helfen! Denn die meisten Potenzprobleme sind psychologisch bedingt.

Manche schwören auf Kräuter, wie Ginsengwurzeln, Safran und Zimt. Doch es gibt auch High-Tech für die Standfestigkeit: Vakuum-Pumpen. Ein Plastik-Zylinder wird über den Penis gestülpt. Mit einer Pumpe wird darin ein Vakuum erzeugt, dadurch entsteht ein Unterdruck, der das Blut in den Penis zieht. Ein abschließender Penis-Ring verhindert dann das Zurückfließen und hält die Erektion. Eine Penis-Pumpe kann auch direkt in den Hodensack hineinoperiert werden.

Beide künstlichen Versteifungs-Methoden haben auch ihre negativen Seiten: das Erste braucht eine lange und umständliche Vorbereitung, beim Zweiten besteht eine hohe Infektions-Gefahr während des medizinischen Eingriffs.

Viagra© von Pfizer hingegen wirkt bei sexueller Stimulation förderlich dem entstehen von Stickstoff in den Schwellkörpern. Dieser Stickstoff aktiviert zuerst ein Enzym, das dann wiederum ein bestimmtes Phosphat hervorruft. Dieses Phosphat entspannt die Arterien und die Muskulatur in den Schwellkörpern. Die Blutzufuhr erhöht sich und der Penis wird steif werden und auch länger seine harte Erektion behalten.

Bei Potenzproblemen zerstört ein Enzym dieses zur Versteifung benötigte Phosphat. Und Viagra© von Pfizer zerstört dieses schädliche Enzym, sodass sich das Phosphat wieder ungehindert bilden kann. Die mit Blut gefüllten Arterien weiten sich aus, werden also größer und üben so Druck auf die Venen aus. So schließen sich die Venen und das Blut kann nicht zurückfließen und der Penis bleibt steif.

Seit Oktober 1998 ist dieser Wirkstoff (Sildenafil Citrate) auch in Deutschland erhältlich.

Eine Sexual-Beratung kann bei manchen Potenzproblemen hilfreich sein, jedoch garantiert die Einnahme einer Viagra© Tablette bei sexueller Stimulation fast immer eine harte und lang andauernde Erektion. So kann Sex wieder voller Genuß und frei von möglichen Sorgen erlebt werden. In vielen Fällen ist belegt das die Einnahme von Viagra© so manche Beziehung und Ehe vor dem aus gerettet hat.

Jedoch sollte der Mann auch immer bedenken, daß solch ein Medikament leichte Nebenwirkungen haben kann:

  • Blutdrucksenkungen
  • Hautausschlag
  • Kopfschmerzen.

Daher sollte immer sichergestellt sein, daß der Mann der solche Präperate einnimmt gesund ist und eine Unverträglichkeit des Medikaments vorher überprüft wurde.

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BETA-Blocker – Bremse für die Potenz?

Mittwoch, 7. Januar 2009 19:33

Seit kurzem muss ich Tabletten (Beta-Blocker) gegen meinen Bluthochdruck nehmen. Als ich meiner Freundin davon berichtete, erschrak die total. Sie sagte, dass es mit meiner Potenz abwärts gehen wird. Dann behauptete sie, diese Medikamente würden meine Manneskraft senken. Hat sie Recht, und kann man dagegen gar nichts tun?

Potenzprobleme entstehen sehr oft aus Angst vor Impotenz. Diese Angst führt dann zu einer übertriebenen Selbstbeobachtung und pessimistischen Erwartungshaltung. Dadurch wird dann tatsächlich eine gelöste und ohne Leistungsdruck empfundene Vorfreude auf das sexuelle Erleben verhindert. Die Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von einer ‚sich selbst erfüllenden Vorhersage‘. Dennoch ist nicht zu leugnen, dass bestimmte Medikamente die Erektionsfähigkeit verschlechtern. Dies gilt auch für manche der so genannten Beta-Blocker – aus bisher noch nicht völlig geklärten Gründen. Das sollte aber nicht dazu führen, auf ihre Einnahme zu verzichten! Sie werden verordnet, um den zu hohen Blutdruck zu senken. Denn wenn eine lange bestehende Hypertonie – so der medizinische Fachbegriff – unbehandelt bleibt, sind gravierende Spätfolgen unvermeidlich. 

Nicht alle Beta-Blocker sind gleich 

Das Risiko, Herzerkrankungen, Gefäßschäden, Nierenerkrankungen und Augenschäden zu erleiden oder einen Gehirnschlag zu bekommen, steigt erheblich. Letztendlich sinkt die Lebenserwartung. Dies gilt besonders dann, wenn weitere Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, hoher Blutfettspiegel und Rauchen hinzukommen. Ein länger anhaltender Bluthochdruck schädigt die kleinen Blutgefäße des Körpers, die normalerweise auch die Funktion der Schwellkörper des Penis garantieren. Der die Erektionsfähigkeit einschränkende Effekt von Beta-Blockern ist aber nicht bei jedem Medikament gleich. So gibt es einige Alternativen, die als eher erektionsneutral gelten. Der/die behandelnde Arzt/Ärztin sollte auf das Problem angesprochen werden, damit evtl. eine Umstellung der Medikation vorgenommen werden kann. Sollte sich dadurch keine Besserung der Erektionsfähigkeit einstellen, wäre möglicherweise eine gezielte Behandlung angezeigt. Der richtige Ansprechpartner ist in diesem Fall ein(e) Urologe/in. 

Es gibt viele Mittel gegen Impotenz 

Er/sie wird mit Ihnen darüber sprechen, ob für Sie Tabletten mit den Wirkstoffen Sildenfail (Viagra), Cialis, Apomorphin (Ixense, Uprima), Vardenafil (Levitra) o. Ä. in Frage kommen oder andere Behandlungsmöglichkeiten für Sie besser geeignet sind. Zunächst gilt es aber, erst einmal mit Gelassenheit abzuwarten, ob überhaupt Erektionsprobleme entstehen, und sie nicht etwa ‚herbeizugrübeln‘!“

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