Willkommen auf dem Potenzblog!
Hier berichten Männer unter sich von ihren Erfahrungen mit verschiedenen Potenzmitteln, sammeln Informationen und tauschen Tipps aus über Art, Anwendung und Dosierung der Hilfsmittel.
Hast du ein Aphrodisiakum oder ein Potenzmedikament getestet? Gerne kannst du deine Erfahrungen hier teilen und berichten, was & wieviel du genommen hast, und wie die Wirkung war!

Negative Erfahrungen mit Cialis

Freitag, 6. Juni 2008 0:57

Beitrag von Klaus-Peter, 42 Jahre.

Hallo, zu meinen Erfahrungen mit Cialis muß ich sagen, dass die Wirkung zu wünschen übrig ließ, ich aber von den Nebenwirkungen umso länger was hatte!

Normalerweise wird Cialis ja die “Wochenendpille” genannt und ich hörte immer wieder, dass man für 2-3 Tage nicht nachlegen muß, bei mir hielt die Wirkung von 10mg Cialis etwa 12 Stunden, danach war Schluß.

Also für die Dauer von 12 Stunden konnte ich einigermaßen harte Errektionen bekommen, nicht so hart wie mit Viagra aber ausreichend.

Am nächsten und übernächsten Tag aber hatte ich ziemliche Kopfschmerzen und fiese Rückenschmerzen. Mein Rücken war auf Höhe der Lendenwirbelsäule total verspannt und fühlte sich an, als wenn ein Muskelkater darin sitzt. Insgesamt, vor allem in Kombination mit den Kopfschmerzen, ein total unangenehmes körperliches Empfinden, was auch noch 2 Tage anhielt.

Ich persönlich fahre nach diesen negativen Erfahrungen mit Cialis (Tadalafil) bedeutend besser mit Viagra!
Eine Errektion mit Viagra hält vielleicht nicht so lange, aber ich habe kaum Nebenwirkungen und mein Ding ist steinhart.
Aber wenn einer Cialis gut verträgt, hat er sicherlich schöne Wochenenden damit.

LG, Klaus-Peter

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Meine Erfahrungen mit Cialis

Freitag, 30. Mai 2008 13:09

Hallo liebe Mitleser, da hier bislang noch kaum von Cialis berichtet wurde, will ich euch meine Erfahrung dazu schildern.
Ich bin 51 Jahre alt und habe eigentlich keine Potenzprobleme. Am Wochenende kam es allerdings zum ersten Sex mit meiner neuen Freundin und ich muss ehrlich sagen, dass “das erste Mal” mich schon etwas unter Stress gesetzt hat. Ich hatte einen gewissen Leistungsdruck und die Tatsache, dass wir Kondome benutzen mussten, war meiner Standfestigkeit auch nicht förderlich. Das wusste ich zum Glück vorher, sodass es gar nicht erst zu peinlichen Situationen für mich kommen musste. Ich weiss ja, dass sowas mich ziemlich stresst bis gar nichts mehr geht und ich keine Erektion zustande bringe.
Ich hatte mir aber rechtzeitig Cialis besorgt und davon gut eine Stunde vor dem Sex 20mg eingenommen.
(Ohne sexuelle Stimulation und Lust bekommt man von Cialis, ebenso wie bei Viagra, keine Erektion.)
Aber bei uns war all das ja gegeben und ich hatte eine ausreichend feste, sehr angenehme und vor allem unkompliziert stressfreie Erektion, die ziemlich lange gehalten hat.
Ich habe in der Nacht komplett stressfrei mehrmals mit meiner Freundin geschlafen und es war einfach schön, den Sex komplett geniessen zu können, ohne blöde Gedanken an mögliche Erektionsprobleme verschwenden zu müssen und damit die ganze Stimmung zu versauen.
Die Erektion mit Cialis war wirklich sehr geil, ich fühlte mich an meine Zeit als Jugendlicher erinnert, ich konnte den Sex komplett geniessen, die Ausdauer war enorm und die Orgasmen kamen mir auch stärker vor. (Das kann natürlich auch an der insgesamt tollen Stimmung durch das gesamte Erleben liegen.)

Da ich allerdings auch einige Nebenwirkungen hatte, werde ich das nächste Mal nur die Hälfte der Dosis, also 10mg, einnehmen. Obwohl die Nebenwirkungen schon recht unangenehm waren, entschädigt der gute Sex alles. Zumal die Nebenwirkungen ja nur vorübergehend sind. Die waren bei mir: Muskel-und Rückenschmerzen und Sodbrennen.

LG, Reinhard

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Viagra billiger - Tipp!

Sonntag, 18. Mai 2008 1:45

Braucht man nicht die volle 100 mg-Dosierung einer Viagra-Tablette, sondern weniger, ist es viel billiger, 12 Tabletten mit der 100 mg-Dosierung für knapp 150€ zu erwerben und diese dann mit einem Messer zu teilen (1/4 = 25 mg; 1/2 = 50 mg). Aus 12 Tabletten 100 mg Viagra bekommt man so zum Beispiel 48 Teilstücke mit ca. 25 Milligramm heraus. Diese würden in der Apotheke statt 150 € (4 x 100 €) 400 € kosten. Die Firma Pfizer rät davon natürlich ab, weil die genaue Dosierung nicht eingehalten werden kann….
Diese Methode gilt natürlich auch für andere Potenzmittel und Generika!

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Keine Potenzprobleme, trotzdem Viagra probieren?

Sonntag, 11. Mai 2008 10:03

Hallo, mich würde es reizen, einmal Viagra auszuprobieren, obwohl ich keine Erektionsstörungen habe. Hat das jemand schon mal ausprobiert und kann was dazu sagen?Ich würde halt gerne wissen, wie eine Erektion mit Viagra so ist, wenn man normal potent ist und wieviel man nehmen sollte, ob es zu Problemen oder Nebenwirkungen kommen kann, etc.

Ist Viagra da überhaupt geeignet oder soll ich lieber was anderes nehmen zum testen?

Ich habe vor einigen Wochen zum ersten Mal ein Viagra Generikum probiert, obwohl ich normal potent bin.
Man sollte halt klein anfangen mit 5 oder 10mg, die Dosis sollte eigentlich schon zu einer sehr harten Erektion führen und dir mehr Ausdauer verschaffen. Steigern kannst du sonst immer noch.

Das hilft im Übrigen auch, wenn man etwas angespannt ist, nicht so in Stimmung ist oder Angst hat z.B. vor einem “Hänger” bei einem Besuch im Swinger-Club oder was weiß ich.

Zu Risiken und Nebenwirkungen frage deinen Arzt oder Apotheker oder lies die Packungsbeilage, ich würde sagen, wenn man normal gesund ist und sich die Pillen nicht wie Gummibärchen einwirft, ist alles bestens.

Probier es einfach mal aus, mir gefällt die Wirkung, die Viagra auf meinen Penis hat und Cialis werde ich sicherlich auch irgendwann mal testen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. :)

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Viagra auf Rezept - bezahlt von der Krankenkasse

Freitag, 9. Mai 2008 0:56

Wer krankheitsbedingt unter Erektionsstörungen leidet, bekommt die Kosten für Viagra möglicherweise zum Teil von der Krankenkasse ersetzt. So zumindest urteilte das Oberverwaltungsgericht in Koblenz.

Bedingung dafür ist zum Einen, dass eine Krankheit Ursache der Erektionsprobleme ist, zum anderen bezieht sich dieses Urteil auf Staatsdiener.

Arbeiter, Angestellte und Selbstständige fahren vermutlich besser und günstiger, wenn sie ihre notwendigen Medikamente direkt in einer Online-Apotheke kaufen, ersetzt werden ihnen die entstehenden Kosten nämlich nicht.

Für eine bestimmte Krankheit keine Beihilfe zu zahlen, sei nicht zulässig, urteilte das OVG. Es sei nicht gerechtfertigt, die Behandlung von Erektionsstörungen nach einer Prostataoperation von der Beihilfe auszuschließen, weil Viagra auch von gesunden Männern zur Verbesserung der sexuellen Potenz benutzt werde. Einem Missbrauch oder „unzumutbaren finanziellen Belastungen der Beihilfekasse“ könne beispielsweise über eine mengenmäßige Begrenzung des Medikaments oder die Festsetzung eines Höchstbetrages entgegengewirkt werden, hieß es (Az.: 10 A 11598/06.OVG).

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