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Keine Potenzprobleme, trotzdem Viagra probieren?

Sonntag, 11. Mai 2008 10:03

Hallo, mich würde es reizen, einmal Viagra auszuprobieren, obwohl ich keine Erektionsstörungen habe. Hat das jemand schon mal ausprobiert und kann was dazu sagen?Ich würde halt gerne wissen, wie eine Erektion mit Viagra so ist, wenn man normal potent ist und wieviel man nehmen sollte, ob es zu Problemen oder Nebenwirkungen kommen kann, etc.

Ist Viagra da überhaupt geeignet oder soll ich lieber was anderes nehmen zum testen?

Ich habe vor einigen Wochen zum ersten Mal ein Viagra Generikum probiert, obwohl ich normal potent bin.
Man sollte halt klein anfangen mit 5 oder 10mg, die Dosis sollte eigentlich schon zu einer sehr harten Erektion führen und dir mehr Ausdauer verschaffen. Steigern kannst du sonst immer noch.

Das hilft im Übrigen auch, wenn man etwas angespannt ist, nicht so in Stimmung ist oder Angst hat z.B. vor einem “Hänger” bei einem Besuch im Swinger-Club oder was weiß ich.

Zu Risiken und Nebenwirkungen frage deinen Arzt oder Apotheker oder lies die Packungsbeilage, ich würde sagen, wenn man normal gesund ist und sich die Pillen nicht wie Gummibärchen einwirft, ist alles bestens.

Probier es einfach mal aus, mir gefällt die Wirkung, die Viagra auf meinen Penis hat und Cialis werde ich sicherlich auch irgendwann mal testen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. :)

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Viagra auf Rezept - bezahlt von der Krankenkasse

Freitag, 9. Mai 2008 0:56

Wer krankheitsbedingt unter Erektionsstörungen leidet, bekommt die Kosten für Viagra möglicherweise zum Teil von der Krankenkasse ersetzt. So zumindest urteilte das Oberverwaltungsgericht in Koblenz.

Bedingung dafür ist zum Einen, dass eine Krankheit Ursache der Erektionsprobleme ist, zum anderen bezieht sich dieses Urteil auf Staatsdiener.

Arbeiter, Angestellte und Selbstständige fahren vermutlich besser und günstiger, wenn sie ihre notwendigen Medikamente direkt in einer Online-Apotheke kaufen, ersetzt werden ihnen die entstehenden Kosten nämlich nicht.

Für eine bestimmte Krankheit keine Beihilfe zu zahlen, sei nicht zulässig, urteilte das OVG. Es sei nicht gerechtfertigt, die Behandlung von Erektionsstörungen nach einer Prostataoperation von der Beihilfe auszuschließen, weil Viagra auch von gesunden Männern zur Verbesserung der sexuellen Potenz benutzt werde. Einem Missbrauch oder „unzumutbaren finanziellen Belastungen der Beihilfekasse“ könne beispielsweise über eine mengenmäßige Begrenzung des Medikaments oder die Festsetzung eines Höchstbetrages entgegengewirkt werden, hieß es (Az.: 10 A 11598/06.OVG).

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